Vorschlag zur Tagesordnung - 0347/2026

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah ein Konzept zur Verkehrsentlastung im Wohngebiet nördlich der Ebene II während der Sperrung der Rampe B54 vorzulegen.

In diesem Konzept sollen Maßnahmen wie Einbahnstraßenregelungen, einseitige Parkverbote und gegebenenfalls weitere verkehrsregelnde Maßnahmen geprüft und vorgeschlagen werden.

 

Finanzielle Auswirkungen:

Die Verwaltung wird beauftragt, die Kosten zu ermitteln und einen Deckungsvorschlag zu unterbreiten.

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Sachverhalt

Die geplante Sperrung der Rampe B54 wird voraussichtlich zu einer erheblichen Verkehrszunahme im Wohngebiet nördlich der Ebene II führen. Die dortigen Straßen sind so schmal, dass bei beidseitig parkenden Fahrzeugen keine Begegnungsverkehre möglich sind. Dies betrifft insbesondere die Zuwegung zum St.-Josefs-Hospital mit Notaufnahme, eine Grundschule und eine Kita. Auch der Busverkehr würde durch zunehmende Begegnungsverkehre ohne Ausweichmöglichkeit erheblich beeinträchtigt. Um die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität der Anwohner*innen zu gewährleisten, sind dringend Maßnahmen zur Verkehrsentlastung erforderlich. Durch gezielte Regelungen wie Einbahnstraßen und Parkverbote kann der Verkehr besser gesteuert und die Belastung für das Wohngebiet reduziert werden.

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Anlagen

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Beschlüsse

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30.04.2026 - Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr - abgelehnt