Beschlussvorlage - 0370/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
Vorschläge der Verwaltung für weitere potenziell förderfähige Themenfelder und Einzelprojekte durch den Regionalverband Ruhr (RVR)
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/BC Beteiligungscontrolling
- Bearbeitung:
- Thomas Schüßler
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
06.05.2010
|
Sachverhalt
Kurzfassung
In der letzten Ratssitzung am 25.03.2010 wurde ein erster Bericht über
die Effekte der Mitgliedschaft der Stadt Hagen im RVR für das Jahr 2009
erstattet (vgl. Vorlage Nr.: 0244/2010).
Der Rat hat die entsprechende Übersicht zur Kenntnis genommen und u.a. festgelegt,
dass ihm in der heutigen Ratssitzung weitere potenziell förderfähige
Themenfelder und Einzelprojekte zu benennen sind, die für eine Förderung oder
eine Zusammenarbeit mit dem RVR in Frage kommen. Hierbei ist den besonderen
Rahmenbedingungen einer Nothaushaltskommune Rechnung zu tragen.
Mit einer Anfrage vom 06.04.2010 wurden sämtliche Vorstandsbereiche,
Ämter, Fachbereiche sowie Eigenbetriebe gebeten, weitere potenziell
förderfähige Themenfelder und Einzelprojekte aus ihrem Bereich zu melden, die
für eine Förderung oder eine Zusammenarbeit mit dem RVR in Frage kommen.
Die entsprechenden Rückmeldungen der Bereiche werden in der Begründung
wiedergegeben.
Zuvor werden die Ergebnisse des Gesprächs anlässlich der Teilnahme der
Verbandsleitung des RVR an der turnusmäßigen Sitzung des Verwaltungsvorstandes
am 20.04.2010 dargestellt.
Begründung
1. Ergebnisse
des Gesprächs mit der Verbandsleitung des RVR am 20.04.2010:
Grundsätzlich soll die Zusammenarbeit zwischen dem RVR und der Stadt
Hagen verbessert werden.
Zum Thema Hohenhof bietet der RVR an, die Überprüfung der
Bewirtschaftung des Hohenhofs in Auftrag zu geben und die Kosten dafür zu
übernehmen. Gemäß Vertrag mit dem Land NRW unterstützt der RVR die bauliche
Sicherung und Instandsetzung von sechs Großstandorten der Route der
Industriekultur mit rd. 62 Mio. € über 10 Jahre verteilt. Der RVR bietet
an, mit dem Land über die Ausweitung dieser Regelung u. a. auch für den
Hohenhof zu sprechen. Anschließend müsste mit den sechs derzeitigen
Großstandorten über eine Umverteilung der Mittel verhandelt werden, da eine
Aufstockung des Betrages unrealistisch ist. Gleichzeitig könnte auch versucht
werden, zukünftig den Hohenhof in die Trägerschaft des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe zu übergeben.
Kulturprojekte wie Extraschicht und der Literaturpreis werden mit dem RVR
in einem gesonderten Gespräch diskutiert.
Beim Thema Wald soll geprüft werden, inwieweit durch Kooperation
bei der Bewirtschaftung zukünftig Synergieeffekte gehoben werden können. Diese
sollen in die bereits bestehenden Konsolidierungsüberlegungen im Bereich Forst
einfließen.
Die Verbandsleitung des RVR sagt zu, dass sich der RVR in das Konzept der
Notfalltafeln (zur Standortbestimmung bei Unfällen und Bränden im Wald)
einbinden wird.
Das Land finanziert den Ausbau des Radwegenetzes, der RVR nimmt den
Ausbau vor und übergibt die Radwege dann in die Obhut der jeweiligen Kommunen.
In Hagen wäre der Bau von Radwegen im Tal der Ennepe und beim
Lennetalradweg ggf. möglich. Aus Sicht der Stadt sollte über
Unterhaltungsnotwendigkeiten beim Radwegenetz und den Brückenschluss an der A1
gesprochen werden.
Im Bereich Planung wird seitens des RVR zugesichert, sich intensiv
mit Flächenkonzepten für Hagen – vor dem Hintergrund des demographischen
Wandels - zu befassen. Der Zugriff auf die Sitzungsunterlagen des
Planungsausschusses des RVR soll für die Hagener Planungsverwaltung
sichergestellt werden.
Zur Vertiefung der begonnenen Gespräche werden drei gemeinsam besetzte
Arbeitsgruppen gebildet. Der nächste Termin zwischen dem Verwaltungsvorstand
und der Verbandsleitung des RVR soll vor der Sommerpause stattfinden.
2. Rückmeldungen
der einzelnen Bereiche auf die Anfrage:
Kulturbüro:
Die Teilnahme an RVR-weiten Kooperationsprojekten bietet zwar für Hagen
keine eigenen Einsparpotentiale, aber einen nicht gering zu schätzenden
Imagegewinn.
- Priorität sollte das Projekt Extraschicht – lange Nacht
im Ruhrgebiet haben, wo Hagen regelmäßig beteiligt werden sollte (siehe
nachfolgende Begründung).
Es wäre sehr
wünschenswert, wenn Hagen nicht nur im Kulturhauptstadtjahr, sondern auch automatisch zukünftig als
eine der größeren Städte des Ruhrgebiets
regelmäßig an dem ruhrgebietsweiten Kulturevent EXTRASCHICHT teilnehmen kann. Dies wurde in der Vergangenheit
öfters mit dem Einwand abgelehnt, dass
die deutliche Randlage der Stadt eine sinnvolle
Anbindung mit dem Busshuttle aufgrund der hohen Kosten nicht möglich mache.
Da die Teilnahme an
diesem Projekt, das jährlich über 100.000 Menschen bewegt, ein deutlicher Imagegewinn ist, sollte Hagen künftig darauf
bestehen, hier deutlicher
berücksichtigt zu werden.
In diesem Jahr findet
die EXTRASCHICHT am 19.6. in Hagen im und um das Kunstquartier und an der Ebene 2 statt.
- Literaturpreis
Ruhr:
Er wurde in der Vergangenheit bereits in Hagen vergeben. Eine Wiederholung
ist erstrebenswert.
- Ruhrtriennale: Der RVR könnte
darauf einwirken, dass Hagen mit einem speziellen Projekt auch einmal
Austragungsort der Ruhrtriennale sein könnte. Entsprechende Förderung ist
dafür erforderlich.
- Masterplan Ruhr: Stärkere
Einbeziehung Hagens in eines der Schlüsselprojekte, die im Masterplan
Kultur für die Metropole Ruhr formuliert sind.
Bauordnungsamt:
Bereits erwähnt wurde ein Engagement des RVR im Zusammenhang mit dem
Hohenhof in seiner Funktion als Ankerpunkt der Route der Industriekultur.
Insbesondere die Themenroute 9 (Industriekultur an Volme und Ruhr) beinhaltet
aber weitere Objekte in Hagen, die zum Teil in städtischem Eigentum sind. Hier
die Standorte der Route 9 in Hagen (* = Stadt):
Hohenhof *
Häuser am Stirnband und Villa
Cuno * (zum Teil)
Textilarbeitersiedlung
Walddorfstraße *
Textilfabrik Elbers * (zum Teil)
Osthaus Museum Hagen *
Hauptbahnhof Hagen
Villa Post *
Cuno-Siedlung
Lagerhaus Lehnkering
Brennerei Eversbusch
Viadukt der Rheinischen
Eisenbahn
Zwiebackfabrik Brandt
Kleinbahntrasse
Haspe-Voerde-Breckerfeld * (zum Teil)
Hasper Talsperre * (indirekt)
LWL-Freilichtmuseum Hagen
Siedlung Lange Riege
Stadtmuseum Hagen *
Krematorium *
Papierfabrik und Villa Vorster
Vormann Brauerei
Goldberg-Tunnel
Deutsches Kaltwalzmuseum
Kaltwalzindustrie im Nahmertal
Haus Harkorten
Harkort'sche Fabrik
Harkort'sche Kohlebahn * (zum
Teil)
Ruhrviadukt Herdecke
Laufwasserkraftwerk Hengstey
Wasserwerk Hengstey * (indirekt)
Buschmühle
Wie man der Liste entnehmen kann, sind zum Teil also auch private Objekte
Bestandteil der Route. In erster Linie wäre eine Förderung des Unterhalts der
genannten städtischen Objekte durch den RVR äußerst zweckdienlich. Doch bei
vielen Objekten wie beispielsweise Zwiebackfabrik Brandt oder Nahmertal würde
eine externe Förderung direkt oder indirekt auch der Stadt Hagen zugute kommen.
Darüber hinaus wird an denkmalgeschützte städtische Objekte wie die 3+1
Türme gedacht, die zwar nicht zur Route der Industriekultur gehören, die aber
einen gehörigen Investitionsstau aufweisen, so dass auch hier mögliche
Fördermittel durch den RVR wünschenswert wären.
Amt für Brand- und
Katastrophenschutz:
Es könnte geklärt werden, ob der RVR ein Wegekennzeichnungssystem mit
Schildern im Wald zum leichten Auffinden von Notfallorten fördern könnte.
Die Feuerwehr Hagen beabsichtigt, mittelfristig ein geländegängiges
Tanklöschfahrzeug (TLF 10/20) zu beschaffen, um eine adäquate Waldbrandbekämpfung
(40 Prozent des Stadtgebietes sind bewaldet) durchführen zu können. Der
Kaufpreis liegt bei ca. 230.000,- €.
Da der RVR großflächige Waldbestände in Hagen hat, könnte der
Regionalverband die Anschaffung bezuschussen oder vollständig übernehmen.
Sportamt:
Für den Bereich des Sports werden nur überregional bedeutsame nationale
und internationale Sportevents, Kongresse etc. gefördert. Hier sind
Einzelfall-Anträge notwendig, die dann auch im Einzelfall entschieden werden.
Die vom Rat bereits anvisierten Bereiche der Optimierung des
Radwegenetzes und der Sicherung des Freizeitschwerpunktes Harkort- und
Hengsteysee sollten noch um den Bereich Reitwege hinsichtlich eines
überregionalen Reitwegekonzepts ergänzt werden.
Theater Hagen/
Philharmonisches Orchester Hagen:
Eine generelle Förderung des Theaters aufgrund seiner besonderen Lage am
Rande des Ruhrgebietes und seiner überörtlichen Funktion als Oberzentrum für
den Märkischen Kreis, Hochsauerlandkreis und auch den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Die Projektförderung einer Produktion wie zum Beispiel das für die
kommende Spielzeit geplante Stück "Gegen die Wand". Im Jahr 2010 ist
die Ruhr-Triennale besonders der islamischen Kultur zugewandt. Eine
folgerichtige Fortsetzung dieses Gedankens im Theater Hagen durch die genannte
Produktion könnte im Sinne einer gewünschten Nachhaltigkeit der
Triennaleschwerpunkte durch den RVR gefördert werden.
Im Rahmen des 10-jährigen Bestehens des Kinder- und Jugendtheaters bieten
sich Möglichkeiten, die besondere Bedeutung des Kinder- und Jugendtheaters mit
allen, auch den integrativen und sozialen, Facetten herauszustellen, Themen und
die Einrichtung als solche zu würdigen und als besonderen Baustein einer
umfassenden Kulturlandschaft zu unterstützen.
Im Rahmen des 100-jährigen Bestehens des Theaters Hagen ist ein
Engagement des RVR in ähnlicher Weise wünschenswert wie bei der Eröffnung des
Kunstquartiers. Dabei kann die Unterstützung sowohl die konkreten
Feierlichkeiten, die notwendigen baulichen Maßnahmen und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit
umfassen.
Osthaus Museum
Hagen (zusammengefasst):
- Betrieb Hohenhof
Da der Betrieb des Hohenhofes, der ein bedeutendes Kulturdenkmal und
wesentlicher kultureller Identifikationsort der Hagener Geschichte ist,
unbedingt aufrecht erhalten werden sollte, sollte mit dem RVR die Übernahme der
Trägerschaft diskutiert werden.
- Miete Riemerschmid-Haus
Der zehnjährige Mietvertrag läuft Ende 2010 aus und sollte, aufgrund der
historischen Bedeutung des denkmalgeschützten Gebäudes, verlängert werden. Mit
dem RVR sollte über eine Übernahme der Miet- und Nebenkosten für weitere zehn Jahre
gesprochen werden.
- Finanzierung von Publikationen des Osthaus Museums (z. B. Finanzierung
des Sammlungsprachtbandes)
Aktuell gibt es keine Publikation des Osthaus Museums, welche umfassend
die Meisterwerke der Sammlung zeigt. Eine solche Publikation wird von den
Museumsbesuchern sehr nachgefragt.
Seit 2009 wird die Sammlungspublikation vorbereitet. Das Buch soll in
Bild und Text 100 Spitzenwerke aus der Sammlung vorstellen.
Die Kosten für die Drucklegung, Bildmaterial und Abgeltung von Bildrechten
werden sich vermutlich auf 80.000 – 100.000 € addieren.
- Unterstützung der Museumspädagogik (Finanzierung Personalkosten freie
Mitarbeiter)
Ein Budget zur Kostendeckung der kostenfreien Veranstaltungsangebote wäre
wünschenswert.
- Karl Ernst Osthaus-Archiv - Betreuung (Finanzierung Personalkosten)
Eine Betreuung des Archivs durch eine im Umgang mit Archiven vertraute
Person ist ein dringender Wunsch und es wäre zu überlegen, ob der RVR eine
Kompensation des derzeitigen Personalausfalls in Gestalt eines Archivars
finanzieren könnte.
- Kostenübernahme Restaurierungsmaßnahmen
Die Sammlung des Osthaus Museums bedarf einer kontinuierlichen
restauratorischen Betreuung. Da das Osthaus Museum keine eigene
Restauratorenstelle hat, müssen jeweils, auch über lange Zeiträume und für
umfangreiche kostspielige Maßnahmen, externe RestauratorInnen bestellt werden.
Insofern wäre eine Kostenübernahme für spezielle Restaurierungsmaßnahmen bzw.
ein regelmäßiges Restaurierungs-Budget wünschenswert.
- Karl-Ernst-Osthaus Preis (Finanzierung der Wiederaufnahme)
Aufgrund der positiven Außenwirkung des Preises wäre eine Wiederaufnahme
wünschenswert, die eine Finanzierung des Eigenanteils der Stadt Hagen
voraussetzt.
Gebäudewirtschaft
Hagen:
Förderfähige Themenfelder und Einzelprojekte wären die Hagener Türme,
also Bismark-Turm, Eugen-Richter-Turm, Kaiser-Friedrich-Turm und der
Freiherr-vom-Stein-Turm sowie „Haus Busch“.
Fachbereich
Stadtentwicklung und Stadtplanung:
Freizeitlandschaft Harkort- und Hengsteysee:
Mitfinanzierung des RVR im Rahmen des Konzeptes Ruhr (Projekte in Hagen) u.
a. zur Errichtung einer beleuchteten Laufpromenade rund um den Hengsteysee und
eines betreuten Service-Punktes.
Südvariante Ruhrtal-Radweg:
Mitfinanzierung des RVR im Rahmen des Konzeptes Ruhr (Projekte in Hagen) zur
Etablierung einer durchgehenden Südvariante des Ruhrtal-Radweges auf Hagener
Stadtgebiet, gleichzeitig Verknüpfung des Ruhrtal-Radweges mit dem Radweg
Lenneroute. Einzelne Maßnahmen sind z. B. der Bau einer Rad- und Fußgängerbrücke
angehängt an die bestehende Brücke der BAB A 1 zur Querung der Volme.
Attraktivitätssteigerung des Tals der Ennepe als Landschafts- und
Erholungsraum:
Mit Hilfe des RVR könnte die gesamte Flusslandschaft als Naherholungsraum
eine verbindende Funktion zwischen der Stadt Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis
erfüllen. Hierbei könnte die vorhandene Radroute sowie die regionale
Radwanderroute eine Grundlage bilden.
Forstamt:
Zur Thematik der wirtschaftlicheren Nutzung und Bewirtschaftung des
Hagener Waldes in RVR- und städtischem Besitz kommen folgende Bereiche infrage:
1. Flächentausch
Auf dem Hagener Stadtgebiet hat der RVR etliche Waldflächen, die
teilweise im oder am städtischen Waldbesitz liegen. Hier wäre es wünschenswert,
wenn größere Flächentausche zur Arrondierung vorgenommen werden könnten. Eine
ernsthafte Bereitschaft seitens des RVR ist für die Zukunft wünschenswert.
2. Wegebau
Der RVR unterhält in Hagen ein nicht unerhebliches Waldwegenetz, welches
in vielen Fällen gleichzeitig auch Wanderwege sind. Die Erholung suchenden
Bürger beschweren sich häufig beim städtischen Forstamt über den schlechten
Zustand vieler Waldwege. Diesen Beschwerden kann jedoch nicht abgeholfen
werden, weil sich die Wege in Privat- oder RVR-Besitz befinden. Das stößt auf
Unverständnis, weil Waldbesucher die Besitzverhältnisse nicht differenzieren
können. Daher wäre es wünschenswert, wenn der RVR Investitionen in sein
Waldwegenetz tätigen würde.
3. Fördermittel
In der Vergangenheit wurden seitens des RVR (seinerzeit KVR) Fördermittel
für die Forstwirtschaft ausgeschüttet, die für das Begründen von Forstkulturen,
Kultur- und Jungwuchspflegemaßnahmen sowie Instandhaltungen von Waldwegen verwendet
werden konnten. Hier gilt es zu prüfen, ob seitens des RVR solche Fördermittel
wieder zur Verfügung gestellt werden können.
4. Rettungspunkte
Für den Bereich der geplanten Rettungspunkte (Aufstellung von
Standortschildern im Wald auf Hagener Stadtgebiet zur schnellen Hilfeleistung
für in Not geratene Personen durch bekannte Anfahrtswege und vordefinierte
Sammelplätze von Einsatzfahrzeugen) könnte der RVR die Kosten für die
Waldflächen auf Hagener Stadtgebiet übernehmen.
Die nicht aufgeführten Ämter, Fachbereiche und Eigenbetriebe haben
entweder Fehlanzeige gemeldet oder - einige wenige - bis Redaktionsschluss
keine Rückmeldung gegeben.
