Vorschlag zur Tagesordnung - 0237/2025

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

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Sachverhalt

Die Verwaltung wird gebeten, in der HFA-Sitzung am 20. März 2025 vorzustellen, mit welchen Maßnahmen sie zurzeit und vor allem zukünftig die unausweichlich zunehmenden Infrastruktur- und Baumaßnahmen im öffentlichen Raum verkehrstechnisch bewältigen will.

 

Hier sollte erläutert werden, welche Koordinierungsmaßnahmen und Eingriffsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, insbesondere um Umleitungskorridore von weiteren Baustellen freizuhalten.

 

- Welche Vorsorgemaßnahmen werden getroffen?

- Gibt es einen fachbereichsübergreifenden Verkehrskoordinator?

- Sind Informations- und Planungsrunden in welcher Besetzung vorgesehen?

- Wie können neue Koordinierungsmaßnahmen finanziert werden?

 

Bereits jetzt führen Hochbrückensperrung und zusätzliche Verkehrsbehinderungen zu starken Verkehrsbehinderungen in unserer Stadt. Hinzu kommen Baumaßnahmen des Energieversorgers (Netzausbau und Erneuerung), der Glasfaserunternehmen (Verlegung von Glasfaser), des WBH (Kanalnetz, Buskaps, Straßensanierung, Radwegebau), etc. Die geplanten und terminlich für die kommenden Jahre ausgewiesenen Sanierungs- und Neubauarbeiten an unserer maroden Infrastruktur – insbesondere an den Brücken – werden den Druck auf gut funktionierende verkehrstechnische Lösungen erhöhen. Bereits jetzt sind heimische und auswertige Autofahrer entnervt aufgrund der Vielzahl der Baustellen und deren Auswirkungen auf den fließenden Verkehr.

 

Darüber hinaus warnt der DGB gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer und dem Unternehmer Rat Hagen vor einem möglichen verkehrlichen Kollaps. Insbesondere wird befürchtet, dass die schlechte Erreichbarkeit unserer Innenstadt viele Kunden in Zukunft von einem Einkaufsbesuch in Hagen abschrecken könnte.

 

Die SPD-Ratsfraktion ist der Auffassung, dass jetzt schnellstens mit allen zur Verfügung stehenden personellen, finanziellen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten gegengesteuert werden muss.

 

Nach Vortrag und Diskussion behält sich die SPD-Ratsfraktion vor, weitere Anträge zu stellen.

 

 

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Anlagen

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