09.03.2010 - 7 Sachstandsbericht Neuausrichtung der Gebäudewir...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 09.03.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB5 Vorstandsbereich für Stadtentwicklung, Bauen und Sport
- Bearbeitung:
- Burkhard Schwemin
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Schwemin erläutert die Vorlage.
Herr Panzer kritisiert hierbei, dass die Schnittstellenanalyse hätte schon zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen müssen und der Inhalt der Vorlage hierauf nicht ausreichend einginge.
Frau Knollmann bittet um die Erläuterung der Vorteile des Mieter- und Vermietermodells. Daraufhin antwortet Herr Schwemin, dass es zurzeit keine optimale Zusammenarbeit der Beteiligten geben würde. Ein Mieter- Vermietermodell regele aber klare Beziehungen und die daraus resultierenden Rechte und Pflichten der Parteien. Hierdurch könne eine höhere Transparenz erreicht werden.
Herr Panzer bittet um eine detaillierte Aufstellung der Schnittstellenanalyse.
Herr Oberste-Berghaus bittet um eine Darstellung der 3 möglichen Modelle.
Auf Frage von Herrn Weber sagt Herr Schwemin die Erstellung einer Vorlage mit einer detaillierten Aufstellung der Schnittstellenanalyse innerhalb der nächsten 3 Monate zu.
Beschluss:
Die Betriebsleitung der Gebäudewirtschaft Hagen
wird beauftragt, bei der Umsetzung folgender Punkte durch die Verwaltung zu
unterstützen:
- Die Verwaltung wird beauftragt, die internen Beziehungen zwischen Verwaltung und GWH mit dem Ziel neu zu ordnen, ein möglichst realistisches Vermieter-Mieter-Modell abzubilden, in dem den Ämtern Miete und Nebenkosten für die genutzten Räumlichkeiten in Rechnung gestellt werden.
- Die Zahl der Schnittstellen soll dabei erheblich verringert, die Kommunikation wesentlich vereinfacht werden.
- Überschneidende Zuständigkeiten sind durch eindeutige Verantwortlichkeiten zu ersetzen.
- Die von der GWH
ermittelten Zahlen auf Basis einer Vollkostenrechnung dienen als Grundlage
für die Immobilen-Budgets der Ämter und Fachbereiche im Rahmen des noch zu
erstellenden Budgetierungsmodells der Stadtverwaltung
Die
Verwaltung wird beauftragt innerhalb der nächsten 3 Monate eine Vorlage zur
Schnittstellenanalyse bei der Gebäudewirtschaft zu erstellen.
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis
genommen.
