17.03.2010 - 6.4 Sachstand "Zuschusskürzung für den ÖPNV";Erfahr...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Schumacher gibt im Wesentlichen die Vorlage wieder.

So müsse noch bei den Betriebskosten der Hagener Straßenbahn durch entsprechende Maßnahmen eingespart werden.

Auch müsse noch geprüft werden, ob der Schülerverkehr Einsparpotentiale biete. Ferner, ob beim Busbetrieb – durch Beschleunigungsmaßnahmen – eingespart werden könne. Auch habe die Hagener Straßenbahn vorgeschlagen, betriebsintern Sparmöglichkeiten ausschöpfen zu wollen, deren Umfang Herr Schumacher jedoch nicht kenne.

Eine weitere Verfolgung bezüglich der Einsparungen im Sonn- und Feiertagsverkehr gebe es aber nicht.

Nachdem im Januar noch Nachbesserungen vorgenommen wurden, verbleiben faktisch noch rund 270.000 Euro, die nicht nachweislich eingespart sind. 

 

Darüber hinaus gebe es auch Reaktionen und Erfahrungswerte zu den bereits gültigen Fahrplaneinsparungen. Eine allgemeine Zufriedenheit bei den Fahrgästen und den Beteiligten konnte man nicht erwarten. Nach anfänglichen Problemen in den Bereichen, die nur noch wenig oder aber gar nicht mehr bedient werden, konnte jedoch eine relativ gute Akzeptanz festgestellt werden. Das Hauptproblem sehe Herr Schumacher jedoch im Spätverkehr. Das nunmehr deutlich geringere Angebot sei für eine Stadt wie Hagen die untere Ebene dessen, was vertretbar sei. 

 

Sollte es noch erhebliche Mängel geben, so bittet Herr Schumacher dies mitzuteilen. So sei man halbjährlich in der Lage, Fahrplanänderungen vorzunehmen. Allerdings müsse jeder Mehraufwand an anderer Stelle eingespart werden.

 

Auf die Fragen der Herren Schulz und Dr. Preuß macht Herr Grzeschista deutlich, dass die Kosten für eine kontinuierliche Fahrgasterhebung extrem hoch sind, da dies bisher hätte manuell bewältigt werden müssen. So gebe es nun aber Geräte auf dem Markt, die anonymisiert die Datenrechte der Fahrgäste schützen. Zwei Fahrzeuge seien technisch so ausgestattet. Hier könne man aber nur stichprobenartige Auswertungen vornehmen.

Einzelne Fragen werden entsprechend beantwortet.

 

Diskussionsbedarf besteht nicht, sodass wie folgt beschlossen wird:

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

 

Sachstand und Erfahrungsbericht zu Zuschuss- und Leistungskürzungen im ÖPNV werden zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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