10.03.2010 - 7.8 Neuordnung des Verkehrsraums Ortsmitte Boele
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.8
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 10.03.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Kohaupt gibt einen
Rückblick zum Gesamtkonzept der Boeler Ortsumgehung und die daraus notwendige
Umgestaltung und Beruhigung des Boeler Ortskerns. Eine Terminzusammenfassung
ist als Anlage 3 der Niederschrift
beigefügt.
Mit der vorliegenden Vorlage “Neuordnung des Verkehrsraums
Ortsmitte Boele“,
Vorlage:0103/2010, sollte von der Bezirksvertretung Hagen-Nord die
Durchführung der Markierungsarbeiten zur Änderung des Verkehrsflusses im Boeler
Ortszentrum beschlossen werden. Er berichtet über die Straßenverkehrsbelastung und
über die Ergebnisse der Verkehrszählungen im Bereich des Ortskerns und der Ortsumgehung Boele. Es werde deutlich,
dass der Ortskern noch nicht ausreichend entlastet sei. Aus diesem Grund seien
die Markierungsarbeiten in der Ortsmitte Boele durchzuführen. Bei einem Verzicht
auf diese Maßnahme sei die Ortsumgehung und die damit verbundenen Kosten sinnlos
gewesen.
Herr Gerbersmann bittet
die Mitglieder der Bezirksvertretung die Vorlage als 1. Lesung zu beraten,
da im Verwaltungsvorstand noch
Beratungsbedarf bestehe.
Herr Kohaupt macht
deutlich, dass auch der Stadtentwicklungsausschuss kurzfristig an der Beratungsfolge
zu beteiligen sei.
Herr Schumacher führt aus,
dass anhand der vorliegenden Statistik zur Messung der fließenden Verkehre im
Bereich von Boele eine Beruhigung des Ortskerns nur zu realisieren sei, wenn
der Großteil der Fahrzeuge über die Ortsumgehung geführt würden. Dies sei mit
geringen finanziellen Mitteln durch eine Neuordnung des Verkehrsraumes in der
Boeler Ortsmitte möglich.
Herr Jeckle schließt sich
den Äußerungen von Herrn Schumacher an und erläutert anhand des ausgelegten
Planes die vorgesehenen Markierungsarbeiten.
Herr Fritzsche macht
deutlich, dass die Anwohner im Boeler Ortskern durch die Durchgangsverkehre einer sehr hohen Lärm- und Abgasbelastung
ausgesetzt seien. Aus seiner Sicht sei eine Umsetzung der Verkehrsberuhigung
notwendig.
Herr Heiermann regt an,
den bestehenden Behindertenparkplatz an der Dortmunderstraße aus sicherheitstechnischen
Gründen zu verlegen.
An der weiteren angeregten Diskussion zur stadtbaulichen Aufwertung und
Beruhigung des Boeler Ortskerns beteiligen sich die Herren Hennemann, Mosch,
Daniels, Pejic, Voigt und Kohaupt.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
19,8 kB
|
