09.12.2009 - 5.7 Mögliche Nachnutzung des ehemaligen Gymnasiumsg...

Beschluss:
zurückgezogen
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Wortprotokoll

Herr Voss erinnert an die vorliegende Stellungnahme als Tischvorlage.

 

Herr Schmidt erläutert seine Anfrage.

 

Herr Leisten erinnert an den Vorschlag von vier Varianten zur möglichen Bebauung des alten Gymnasiumsgeländes an der Gumprechtsraße. Genau die Variante, die eine Teilverwertung des bestehenden Gebäudes vorsah, sollte gekippt werden. Dies wurde seinerzeit als Empfehlungsbeschluss an den Rat gegeben und sei dann auch so geschehen.

Herr Buschkühl erläutert die diversen baulichen Probleme zur Erhaltung des Gebäudes. Eine Umwidmung müsse als subökonomisch betrachtet werden, da die Aufwendung zur Erhaltung immens hoch seien.

Herr Dr. Schmidt weist auf den Beschluss des Rates zur Vermarktung hin. Weiterhin sei von der Bezirksvertretung dringend die Bitte geäußert worden, dass Gebäude abzureißen um den Schotter für den Bau der Brücke zu verwenden. Die Aussage von Herrn Buschkühl werde daher von ihm unterstützt, das Gebäude sei abrissreif.

Herr Strüwer schließt sich den Aussagen von Dr. Schmidt und Herrn Buschkühl an und schließt aus wirtschaftlich unvernünftigen Gesichtspunkten eine Nachnutzung aus. Auch er innert an den Empfehlungsbeschluss an den Rat, der nach eingehender Diskussion den Wunsch beinhaltete, für Hohenlimburg eine sehr zukunftsträchtige Maßnahme anzulegen. An dieser Stelle sei angedacht „Wohnen für junge Familien“ zu realisieren. Für ein zukunftsträchtiges Hohenlimburg seien hier im Nahbereich Einwohner wichtig und ein solches Projekt dafür hervorragend geeignet. Er habe in dieser Sitzung eigentlich in der Stellungnahme der Verwaltung eine Aussage erwartet, dass die entsprechenden Ausschreibungsvorgänge eingeleitet seien.

Herr Schmidt bedauert das bisherige geringe Interesse an historischen Bauten und diese erhalten zu wollen und dass er mit seinem Antrag zu spät gekommen sei. Seinen Antrag ziehe er hiermit zurück.

Frau Buddeberg fragt in diesem Zusammenhang nach der Einrichtung der Bücherei im Hoeschgebäude, was auch nicht ohne erheblichen finanziellen Aufwand erfolgte. Hier müsse kurzfristig wieder über eine neue Planung nachgedacht werden.

Herr Voss berichtet, dass ein zeitlich betriteter Mietvertrag mit Hoesch bestehe.

Herr Dr. Schmidt erinnert an den Auftrag an den Rat im Rahmen des 1. Sparpaketes bei der Bücherei deutlich einzusparen. Dies sei konkretisiert worden indem günstigere Mietmodelle in den Stadtteilen zu finden seien.

Herr Strüwer  teilt zur Kenntnis mit, dass der Mietvertrag mit Hoesch bis 2015 laufe. Hoesch habe die Renovierung und das Invest getätig, was sich in den Mietkonditionen wiederspiegele.

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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