09.12.2009 - 7.6 Fortschreibung der Kindergarten- Bedarfsplanung...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 09.12.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Arnusch fragt nach weiteren Planungen.
Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass hier der Zeitraum des nächsten Jahres
sicher sei.
Alles andere muß umfassend beraten und hier vorgestellt werden.
Voraussichtlich
könne dies im Februar 2010 erfolgen. Nach Hochrechnung werden in etwa 4
Jahren
knapp 5oo Kindergartenplätze „über drei“ zu viel sein. Andere
Gruppenformen und
Investitionen werden hier erforderlich werden.
Herr Arnusch fragt nach Zeitverträgen innerhalb der Stadt und ob es
möglich sei, dort
Sicherheit für die Mitarbeiter zu erzielen.
Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass in diesem Bereich über 200 Kräfte
eingesetzt seien,
davon ca. 60-70 befristet. Dies beinhalte auch viele befristete
Vertretungen bei Mutterschutz etc. Das Anliegen der BV Hohenlimburg trage er
gerne weiter, möglichst viele
Verträge zu entfristen.
Herr Strüwer unterstützt das Anliegen, jedoch sei eine Realisierung von
Entfristungen
auch aufgrund des Wegfalls von mindestens 25 Gruppen (mal 2-3 Mitarbeiter/innen
pro Gruppe) sehr schwierig.
Frau Buddeberg weist auf die fehlende Kontinuität bei der Betreuung durch
Zeitverträge
hin. Von der Pädagogik her seien wechselnde Bezugspersonen nicht haltbar
und sie
unterstreiche daher die Notwendigkeit von Langzeitarbeitsverträgen.
Herr Arnusch weist auf den Zwang der befristeten Mitarbeiter hin, sich frühzeitig um neue Arbeit zu
bemühen. Dies beinhalte keine Nachhaltigkeit. Es müsse versucht werden, hier
ein geeigneten Weg zu finden.
Herr Schmidt fragt nach
dem schrittweisen Abbau aufgrund der rückläufigen Belegungszahlen der
Einrichtung Jahnstraße. Hier wisse er von entgegengesetzen Aussagen.
Dr. Schmidt
erläutert den Zusammenhang und verweist
darauf, dass ein Abbau schrittweise auch zurückgenommen werden kann sofern die
tatsächlichen Anmeldezahlen etwas anderes ergeben.
Herr Strüwer berichtet,
dass das Anmeldeverfahren am 04. Januar beginne und bei
ausreichenden Zahlen
auch die Einrichtung Jahnstraße in vollem Umfang weiterbetrieben werde.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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22,1 kB
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