09.12.2009 - 5.1 Vorschlag der CDU-FraktionAustrocknung der Biot...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 09.12.2009
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 160 Bezirksverwaltungsstelle Boele
- Bearbeitung:
- Marina Groening
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Einleitend trägt Herr Kohaupt den Inhalt der Mitteilung der
Unteren Landschaftsbehörde die als Anlage
5 der Niederschrift beigefügt ist, vor.
Herrn Erdtmann erklärt,
ihm sei bekannt, dass die Gräfte am Wasserschloss Werdringen durch den
Kaisbergbach gespeist werden. Wichtig sei es, mit geringen Mitteln den Wasserzulauf
mit Frischwasser sicher zu stellen. Er könne sich eine Zusammenarbeit mit den
Pfadfindern, der Feuerwehr und den Baufirmen vorstellen um das Biotop vor dem Austrocknen
zu bewahren.
Frau Tommack gibt einen
kurzen Sachstandsbericht zu der Gräfte am Wasserschloss Werdringen und verweist
auf die ausgehängten historischen Karten. Der künstlich gezogene Graben sei aus
ihrer Sicht nicht geeignet, das Wasser von der Kaisbergquelle bis zur Gräfte zu
transportieren. Zu bedenken sei, dass der Aufwand in keinem Verhältnis zu dem
gewünschten Nutzen stehe. Frau Tommack schlägt vor, zu prüfen, ob die umliegenden
Trinkwasserbrunnen für die Frischwasserzufuhr zu nutzen seien.
Herr Heiermann möchte über
den finanziellen Aufwand der angedachten Maßnahme informiert werden.
Frau Tommack entgegnet zum
jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zu den voraussichtlichen Kosten machen zu können.
Herr Panzer vertritt die
Auffassung, dass die Biotope und die Gräfte zu erhalten seien. Es sei zu versuchen , diese mit geringem Aufwand und
Mitteln instand zu halten.
Herr Hennemann kann sich den
Ausführungen anschließen und fügt hinzu, dass es auf einen Versuch ankomme und
erst anschließend zu ersehen sei, ob die Bemühungen zum Erfolg führen würden.
Abschließend macht Herr Kohaupt deutlich, dass die Zuführung von
Frischwasser zu gewährleisten sei, um die Austrocknung der Gräfte zu
verhindern. Die Freiwilligen Feuerwehr, das THW und anderen Organisationen seien
in die Maßnahme mit einzubeziehen.
Anlagen zur Vorlage
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Anlagen
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1
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