18.11.2009 - 7 Wirtschaftsplan des HABIT 2010- 1. Lesung -
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Datum:
- Mi., 18.11.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- HABIT Hagener Betrieb für Informationstechnologie
- Bearbeitung:
- Michael Diehl
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Thurau erläutert zur ersten Lesung des Wirtschaftsplans die Eckdaten der
Vorlage per Präsentationsfolien. Der Zentralausschuss HABIT hat in seiner
Sitzung am 17.11.2009 dem Wirtschaftsplan einvernehmlich zugestimmt. Herr
Thurau geht bei seinen Erläuterungen insbesondere auf die einzelnen
Finanzströme zwischen HABIT und der Verwaltung, den städtischen Beteiligungen
und Dritter ein. Weiter erläutert Herr Thurau die Entnahme aus der
Rücklage DMS, die passive Rechnungsabgrenzungsposition, die
Konsolidierungsvorgabe zum Lizenzverkauf „Rathaus 21“ und stellt
inhaltlich den Gesamtanteil dar, welcher durch die Stadt Hagen im laufenden Wirtschaftsjahr
für alle erbrachten IT-Leistungen an HABIT gezahlt wird. In diesem Zusammenhang
weist Herr Thurau auf die Schwierigkeiten bei den vom HABIT zu
erbringenden Konsolidierungsvorgaben im Bereich der Sachkosten in Höhe von 1,5
Mio € bis 2014 hin. Die Umsetzung der Vorgaben entspricht einer
jährlichen Reduzierung des Gesamtanteils in Höhe von je 300.000 € für die Jahre 2010 –
2014. Jede zusätzliche, nicht im
Wirtschaftsplan kalkulierte IT-Maßnahme der Verwaltung schränkt HABIT in der
Zielerreichung der eigenen Konsolidierungsvorgaben ein.
Herr Böhm bittet darzustellen, wie es am Ende eines Wirtschaftjahres zu einem Überschuss
kommen kann.
Herr Thurau führt aus, dass es sich bei den im Wirtschaftsplan enthaltenen Daten um
Plandaten handelt, welche erst im Laufe des Wirtschaftsjahres durch die
Durchführung von Maßnahmen zu Echtdaten werden. Wenn die Kosten der
durchgeführten Maßnahme geringer ausfallen als ursprünglich kalkuliert, kommt
es zu einem Überschuss, welcher nach Feststellung des Jahresabschlusses wieder
an die Verwaltung zurückzuführen ist.
Herr Grzeschista weist daraufhin, dass im Rahmen der
Erläuterungen nur die Ertragsdaten betrachtet wurden. Auch HABIT ist zur
Zahlung der allgemeinen Verwaltungskostenpauschale in Höhe eines sechsstelligen
Betrages verpflichtet. Herr Thurau fügt ergänzend hinzu, dass die Kosten
bei den Aufwendungen enthalten sind.
Abschließend stellt Herr Thurau die
Personalkosten für das Wirtschaftsjahr 2010 dar. Der Mehrbedarf für 2010 ergibt
sich ausschließlich aus tarif- und besoldungsrechtlichen Vorgaben. Die
Planungen gehen von einer vollständigen Ausschöpfung der Stellenübersicht aus.
Derzeit verfügt HABIT lediglich über 3 überplanmäßige Kräfte auf Grundlage der
sozialen Übergangslösung für Ausbildungskräfte. Die Personalkosten beinhalten
darüber hinaus noch weitere, erforderliche Versorgungs- und
Rückstellungskosten, welche durch die Verwaltung abgefordert werden.
Personalkosten, welche im laufenden Wirtschaftsjahr nicht verausgabt werden,
fließen nach Abschluss des Wirtschaftsjahres an die Verwaltung zurück.
Herr Wenk bittet um kurze Darstellung der Programmbetreuung SAP.
Herr Thurau führt aus, dass im Rahmen der kommunalen Zusammenarbeit das Produkt
innerhalb der KDN in Siegburg technisch betrieben wird und die zuständigen
Mitarbeiter beim HABIT ausschließlich die Softwarebestandteile SAP betreuen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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106,6 kB
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