29.09.2009 - 6.2 Verlagerung des Sportplatzes "Loheplatz"
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 29.09.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 14:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Jürgen Plewe
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Hinweis der
Schriftführerin:
Die folgenden Tagesordnungspunkte I.6.2 und I.6.3 werden aus Gründen des
sachlichen Zusammenhangs gemeinsam beraten.
Ein Schreiben der Spielvereinigung Hagen 1911 e.V. vom 17.09.2009 ist als
Tischvorlage ausgelegt und als Anlage 10 Gegenstand der Niederschrift.
An der anschließenden Aussprache beteiligen sich die Herren Glaeser,
Klessa, Löwenstein, Quardt, Thormählen, Geisler und Frau Richter sowie für die
Verwaltung die Herren Wischnewski und Niggemann und Frau Grebe.
Herr Löwenstein beantragt die Beratung als 1. Lesung zu betrachten und
den Beratungsgegenstand der Entscheidung der neuen Bezirksvertretung zu
übertragen.
Seitens der Bezirksvertretung wird angezweifelt, dass durch Verlagerung
des Loheplatzes und Verkauf von Grundstücken Gewinne erzielt werden können, da
der Loheplatz an anderer Stelle neu errichtet werden muss, was auch erhebliche
Kosten verursachen würde. Weiter wird gefordert, dass zunächst Gespräche mit
den Vereinen geführt werden und diese in die Entscheidungsprozesse mit
einbezogen werden.
Frau Richter macht in Bezug auf die Vermarktung weiterer Baugrundstücke auch
darauf aufmerksam, dass seitens der Bezirksregierung festgestellt wurde, dass
Hagen über 29 ha zuviel Bauland verfüge und dass auch Widerstände der
Bevölkerung gegen eine Vermarktung sprechen.
Herr Wischnewski erwidert, dass das Sportamt durch Beschluss des Rates
verpflichtet wurde, Einsparpotential auch im Sportbereich aufzuzeigen. Er macht
darauf aufmerksam, dass bei Vertagung des Beratungsgegenstandes auch die Punkte
der eventuellen Zusammenlegung von Objektbetreuungen und die Übertragung von
Spielstätten in die Verantwortung der Vereine als Einsparpotential kurzfristig
nicht weiter verfolgt werden könne und bittet ausdrücklich, doch wenigstens
diese beiden Punkte zu beschließen.
Herr Löwenstein hätte es für eine Beschlussfassung für bestimmte Bereiche
für sinnvoller erachtet, verschiedene Vorlagen zur Entscheidung vorzulegen. Aus
seiner Sicht bestehe auch zu anderen Teilen der Vorlagen erheblicher
Beratungsbedarf.
Herr Glaeser lässt über den Antrag von Herrn Löwenstein abstimmen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
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(wie Dokument)
|
1,3 MB
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