02.09.2009 - 8.13 Lärmaktionsplan: Nachkartierung und Bürgerbetei...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8.13
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 02.09.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Einleitend teilt Herr Kohaupt mit, dass der Tagesordnungspunkt 6.9
gemeinsam mit dem Tagesordnungspunkt 8.13 beraten werden soll.
Er merkt an, dass bereits
Beschwerden der Vorhaller Bevölkerung über die zunehmende Lärmentwicklung des
Güterbahnhofs vorliegen.
Herr Schumacher gibt den
Inhalt der Verwaltungsvorlage wieder. Die Lärmkartierung erfolge den Vorgaben
der Bundesimmissionsschutzverordnung sowie auf Grundlage der vorläufigen
Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen. Er weist darauf hin, dass Bürgerinnen
und Bürger sich im Zeitraum von 3 Monaten über einen Link der Startseite der
Stadt Hagen an der Informations- und Beteiligungskampangne beteiligen könnten.
Die Bürgeranregungen würden anschließend von den Fachämtern ausgewertet.
Aus Sicht von Herr Rath könnte eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf
80 km/h an der Autobahn 1 im Bereich von Vorhalle zu einer Reduzierung des
Straßenlärms führen.
Herr Pejic schließt sich
den Äußerungen an und spricht sich dafür aus, die Geschwindigkeitsbegrenzung
bis nach Schwerte zu erweitern um im Hagener Norden den Lärm zu reduzieren.
Herr Timm merkt an, dass bei
den Aktionen der Lärmbelästigung auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter am Güterbahnhof
zu berücksichtigen seien.
Durch eine Erneuerung der Ablaufbremsanlagen könne die Lärmbelästigung
reduziert werden.
Herr Kohaupt fügt hinzu,
dass die Kartierung im Schienenlärm für Hagen bis zum Jahre 2010 erfolgen solle.
