26.08.2009 - 5.3 Baumarkt für Hohenlimburg

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Leisten schildert die schwierige Vermarktung des Grundstückes Kirchenberg

aufgrund der Verkehrsführung durch bebautes Gebiet und die Reservierung des

Grundstückes für Sport- und Freizeitnutzung durch Ratsbeschluss aufgrund des

Wegfalles des Kirchenberg-Bades.

Man könne darüber nachdenken, den Ostfeldsportplatz auf das ehemalige

Kirchenberg-Badgelände zu verlagern, um das Grundstück Ostfeldsportplatz mit anliegenden Grundstücksflächen der Stadt Hagen zu gewerblichen Flächen zu veräußern.

Er wiederholt die Vorteile einer Neuprojektierung des Baumarktes auf dem Gelände

des Ostfeldsportplatzes entsprechend seines vorliegenden Antrages vom 14.08.2009

und bittet um Unterstützung des Antrages.

 

Herr Arnusch teilt mit, dass ursprünglich interfraktionell anfangs über 7 Standorte von

Sportstätten-Plätze nachgedacht wurde und sich der Standort Ostfeld herauskristallisiert habe.  Davon ausgehend, dass die Verwaltung an diesem Vorschlag arbeitet, möchte er

jedoch darauf hinweisen, dass dieser Platz begrünt werden solle und ob geprüft werde,

diesen Platz im Kirchenberg anzusiedeln.

Weiterhin möchte Herrn Arnusch den Zusatz zum Antrag stellen, dass bei der sportlichen Planung der Verband für Sport mit eingebunden werde, weil dieser sich auch

hier im Hohenlimburger Bereich einsetze und genau weiß, welche Bedarfe vorhanden sind und welche Möglichkeiten bestehen.

 

Herr Dr. Schmidt begrüßt eine Umsiedlung ins Kirchenbergstadion. Jedoch sei ihm nicht

bekannt, ob Mittel für einen weiteren Kunstrasenplatz zur Verfügung stehen, Trainings-

zeiten so abstimmbar sind, dass der Platz  ausreichend genutzt werden könne.

Zur evtl. Ansiedlung eines Baumarktes auf dem Ostfeldgrundstück sei der Hellweg-Investor auf das Grundstück aufmerksam gemacht worden.

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Beschluss:

 

 

1. Die Verwaltung wird beauftragt, im Planungsbereich des Ostfeldsportplatzes die                                                                                Voraussetzungen für eine gewerbliche Nutzung (z.B. Baumarkt) zu prüfen. Hierbei soll auch dargelegt werden, inwieweit eine Verlagerung des Ostfeldsportplatzes auf das dem Kirchenbergstadion anliegende Gelände des ehemaligen Kirchenbergbades möglich ist. Auch soll mit der Eigentümerin HVG über grundsätzliche Planungen für den Bereich der Badbrache verhandelt werden.

 

2. Bei der sportlichen Planung soll der VfS und der TSK eingebunden werden.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

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Anlagen zur Vorlage