16.06.2009 - 6 Verlagerung der städtischen Kindertageseinricht...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 16.06.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Anja Tange
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Schurgacz fragt, ob
es nicht sinnvoll sei, zu prüfen, ob das Gebäude auch für die Betreuung von
Kindern unter drei Jahren zu nutzen sei.
Herr Fischer befürwortet
den Beschlussvorschlag. Zu bedenken sei, dass auch die laufende Arbeit wie OGS
und Schule davon betroffen seien.
Herr Steuber fordert Frau
Versteeg-Schulte auf, aus der Sitzung der Bezirksvertretung Haspe zu berichten.
Dort sei ein ergänzender Beschlussvorschlag formuliert worden. In Richtung von
Herrn Schurgacz macht er deutlich, dass wie vorher geschildert genau diese
Planungen in den nächsten Monaten zu einer verbindlichen Struktur aufgebaut
werden sollten. Das sei auch für die Träger eine hilfreiche Grundlage.
Frau Versteeg-Schulte
berichtet, dass die Bezirksvertretung Mitte sich in der letzten Woche mit der
Vorlage beschäftigt habe. Die Verlagerung der Kindertageseinrichtung
Jungfernbruch in die Friedrich-Harkort-Grundschule sei verworfen worden. Vor diesem
Hintergrund habe man die Verwaltung beauftragt, die Nutzungsmöglichkeit des
Gebäudes der evangelischen Kirchengemeinde
Louise-Märker-Straße 1a (Haus Quamboni) als Ersatz für die
Kindertagesstätte Jungfernbruch zu prüfen. Aus Sicht der Fachabteilung könne
man sich dem anschließen. Man müsse jetzt schauen, unter welchen Modalitäten
und mit welchen finanziellen Hintergründen das umzusetzen sei.
Herr Dücker beschreibt die
bisherige Entwicklung in dieser Angelegenheit. Ihm stelle sich die Frage, ob
man tatsächlich langfristig einen neuen Kindergartenstandort brauche.
Herr Strüwer erklärt, dass
diese Vorlage insofern hinfällig sei vor dem Hintergrund, dass 900.000 €
für die Umgestaltung berechnet worden seien. Man habe gerade ausdrücklich
gelobt, dass es Gespräche in den Sozialräumen gebe. In diesem Zusammenhang
würde er darum bitten, dass zunächst die Erkenntnisse der Betroffenen aufgrund der
tatsächlichen Kinderzahlen
zusammengetragen würden. Auf dieser Grundlage könne eine detaillierte
Planung vorgenommen werden. Der Vorschlag der Bezirksvertretung Haspe sei in
diese Überlegungen mit einzubeziehen.
Herr Strüwer lässt über
den Beschlussvorschlag abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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149,2 kB
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2
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(wie Dokument)
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