16.06.2009 - 12 Spielplatzsituation in der Innenstadt

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Goldbach erläutert die Vorlage und erklärt zunächst auf Frage von Herrn Strüwer, welchen Hintergrund es habe, dass die Vorlage heute auf der Tagesordnung stehe, dass dies ein Auftrag des Jugendhilfeausschuss gewesen sei. Das dies nach verwaltungsinterner Abstimmung erst jetzt gelungen sei, täte ihm leid, sei aber vorher nicht machbar gewesen.  

 

Herr Haensel lobt die Vorlage, die eine Übersicht über die Innerstädtischen Spielplätze liefere. Er ist der Meinung, dass das Zugangskonzept so nicht ganz hinreichend sei. Man hätte zwischen den Kindern unterscheiden müssen, die im Quartier wohnten und denen, die mit ihrer Familie  von außerhalb kämen. Man könne so Attraktivitätsmerkmale für eine Spielplatzsituation schaffen. Dies sei wichtig für die innerstädtische Entwicklung. Es sei festzustellen, dass genügend Flächen vorhanden seien. Das Risiko, dass die Spielgeräte auf lange Sicht wetterbedingt zerstört würden, habe man auch zur Kenntnis genommen.

 

Herr Strüwer merkt an, dass die Fachverwaltung sich unter anderem auch über die TÜV-Mängel an Kinderspielgeräten im öffentlichen Bereich  Gedanken machen und die Sache gesamtstädtisch anzustoßen müsse.

 

Herr Schledorn ist der Meinung, dass sich die Spielplatzsituation trotz knapper Kassen  in den letzten 15 Jahren im Innenstadtbereich sehr positiv entwickelt habe.

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Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

X

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen zur Vorlage