12.05.2009 - 4.1 Konjunkturpaket II
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Di., 12.05.2009
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0361/2009 Konjunkturpaket II
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB5 Vorstandsbereich für Stadtentwicklung, Bauen und Sport
- Bearbeitung:
- Burkhard Schwemin
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Wölm schlägt vor, die Seiten 1 bis 16 der Anlage 2 zur Vorlage
einzeln aufzurufen.
Gegen diese Verfahrensweise werden keine Bedenken erhoben.
So erfragt er zunächst, ob es Diskussionsbedarf zur Seite 1 gebe.
Herr Neuhaus bedauert sehr, dass die Bezirksvertretungen nicht vor der Aufstellung
der Anträge gefragt wurden, welche Maßnahmen mit aufgenommen werden sollen. Als
Beispiele werden die ländliche Infrastruktur und die Sportvereine mit eigenen
Anlagen genannt, die in keiner Weise berücksichtigt wurden. Nun sei es den Bezirksvertretungen
kaum möglich, bezirksbezogene Wünsche mit einzubringen.
Aufgrund der jedoch zufriedenstellenden Berücksichtigung der Bezirksvertretung
Eilpe/Dahl im ersten Paket, werde man den Beschluss mittragen.
Frau Priester-Büdenbender gibt Herrn Neuhaus, die unberücksichtigte
ländliche Infrastruktur betreffend, recht. Was jedoch die Sportvereine
betreffe, so sei letzter Stand, dass in der Sportpauschale nun mehr zur
Verfügung stehe und damit für die Sportvereine, insbesondere für die mit eigenen
Anlagen, schrittweise etwas entwickelt werden soll.
Herr Wölm berichtet dazu, dass die Gesamtschule die Umkleideräume auf dem
Fichtegelände stets mitbenutzen. So habe man sich diesbezüglich auch überlegt,
Geld aus dem Konjunkturpaket II zu beantragen, was aufgrund der nun
verstrichenen Fristen nicht mehr möglich sein dürfte.
Zu den Punkten 1.19 (Seite 2) – Beleuchtung Grundschule Franzstraße
–, 1.31 (Seite 3) – Sporthalle Hauptschule Dahl, Erneuerung raumlufttechnische
Anlage – und 1.44 (Seite 3) – Förderschule Gustav-Heinemann,
Beleuchtung gibt es keinen Erörterungsbedarf.
Zum Punkt 1.50 (Seite 4 der Anlage 2) – Schwimmbad Hauptschule
Dahl, Erneuerung raumlufttechnische Anlage möchte Frau Priester-Büdenbender
wissen, warum hier die Nachhaltigkeit nicht gegeben sei. Dies könne nur damit
zusammenhängen, dass das Schwimmbad über kurz oder lang geschlossen werden
soll. Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl habe immer wieder mit Nachdruck erklärt,
dass dieses Lernschwimmbecken, welches sowohl von Vereinen als auch von
Privaten mitgenutzt werde, für den Hagener Süden sehr wichtig sei. So bittet
Frau Priester-Büdenbender darum, die Begründung zur nicht gegebenen
Nachhaltigkeit zu hinterfragen; zumal vergleichsweise die Nachhaltigkeit bei Erneuerung
der raumlufttechnischen Anlage der Förderschule August-Hermann-Francke (Seite
4, Punkt I.53) gegeben ist.
Zum Punkt 1.54 (Seite 4) – Sanierung Heizungsanlage der
Otto-Densch-Halle – wird in Frage gestellt, ob die Sanierungsmaßnahme mit
den angegebenen Kosten auf dem Stand der derzeitigen Technik erfolge.
Grundsätzlich gibt Herr Dr. Lemme zu Bedenken, dass man aufgrund der
Vielzahl der Dämmmaßnahmen davon ausgehen könne, dass nicht ausreichend Firmen
zur Verfügung stehen werden, die diese Maßnahmen zeitnah abarbeiten können.
Zur Seite 5, Punkt 2.3 – Neubau des Tierheimes Hasselstraße –
möchte Herr Schulz (SPD) wissen, wieso unter den Bemerkungen „Stadtumbau
West“ stehe. So gehöre diese Maßnahme seiner Meinung nach nicht zu dem
Projekt Stadtumbau West.
Gemeint sei, so Herr Wölm, dass das Tierheim sich auf dem Gebiet
des Stadtumbaus West befinde, also nicht aus den Mitteln des Stadtumbaus
finanziert werde.
Um die Förderung zu bekommen sei es Bedingung, so Herr Haneke, dass der
Bau des Tierheimes in einem Sanierungsgebiet liege.
Herr Wölm informiert darüber, dass einer der letzten Pächter auf dem
Gelände eine neue Unterkunft finden wird - vermutlich in der näheren
Nachbarschaft.
Zum Punkt 2.4 (Seite 5) Ausbau Dachgeschoss, Jugendzentrum Eilpe möchte
Herr Springiewicz wissen, ob bei der
Höhe der Investition sichergestellt sei, dass das Jugendzentrum über einen
längeren Zeitraum auch weiterhin bestehen bleibe.
Davon gehe Herr Wölm aus. Der Ausbau des Dachgeschosses falle insbesondere
unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Die obere Etage könne derzeitig überhaupt
nicht genutzt werden.
Momentan finde eine gute Betreuung statt. Immer mehr Kinder sind schon
zur Mittagszeit, dann auch zur Hausaufgabenbetreuung dort.
Herr Neuhaus ist einerseits der Auffassung, das Jugendzentrum zu
erhalten.
Andererseits bestehe die Diskrepanz zu den Sportvereinen. So betreue, als
Beispiel genannt, der Verein Fichte Hagen 600 Jugendliche, für die nicht einmal
50.000 Euro für den Umbau der Umkleidekabinen zur Verfügung stehen.
Hier aber will man für ein 100 Jahre altes Gebäude 300.000 Euro investieren,
obwohl nicht klar ist, ob die brandschutztechnischen Voraussetzungen gegeben
sind.
Aufgrund der derzeitigen Umstellung auf Ganztagsbetrieb in den Schulen ist
damit ebenso die Möglichkeit der Betreuung gegeben. So müsse man über die dann
bestehende Zweigleisigkeit, Nachmittagsbetreuung im Jugendbereich und die in
den Schulen, nachdenken. Hier stelle sich die Frage, ob noch weiterer Raum für
die Betreuung der Jugend geschaffen werden soll, zumal hier zukünftig ein neues
Jugendbegegnungszentrum der katholischen Kirche errichtet werden soll.
So bittet Herr Neuhaus darum, protokollarisch festzuhalten, den Ausbau
und die Finanzierung des Jugendzentrums davon abhängig zu machen, ob die
brandschutztechnischen Voraussetzungen gegeben sind. Ansonsten soll der Betrag
den Reserven zugeführt werden, um andere Maßnahmen umzusetzen.
Zwar könne man sich über die Notwendigkeit des Ausbaus streiten, so Herr
Schulz (SPD), doch wenn diese Maßnahme dazu beitrage, dass noch mehr Kinder das
Jugendzentrum aufsuchen, sei der Ausbau die richtige Entscheidung. So könne das
Jugendzentrum jegliche Unterstützung gebrauchen, damit eine Weiterentwicklung
möglich werden kann. Was die angesprochene katholische Einrichtung betreffe, so
bezweifle er, dass Kinder anderen Glaubens diese Einrichtung aufsuchen werden.
Frau Priester-Büdenbender teilt mit, dass übergreifend die Auffassung
vertreten wird, dass erstmal sämtliche städtischen Gebäude saniert werden
sollen, bevor überhaupt Zuwendungen an Dritte gegeben werden. So wurden hier
nur sinnvolle Maßnahmen vorgeschlagen. Das Konjunkturpaket II sei mit mehr als
das doppelte überschrieben, sodass innerhalb dieser Maßnahmen entschieden wird,
was gemacht werden soll. So halte Frau Priester-Büdenbender diese Maßnahme für
den Bereich Eilpe für mehr als sinnvoll. Zudem sei ein möglicherweise in der
Zukunft liegender Verkauf des Gebäudes mit dieser Sanierung erheblich
einfacher.
Herr Dr. Lemme habe Bedenken, einen solchen Betrag in ein Gebäude zu
investieren, dessen baulicher Zustand zunächst einmal verbessert werden müsse. Die
sanitären Einrichtungen und die Fenster seien in einem desolaten Zustand,
Fluchtwege seien seiner Meinung nach nicht vorhanden. Diese Dinge sind jedoch
erst mit Änderung des Grundgesetzes machbar.
Herr Neuhaus bittet darum, den Ausbau und die Finanzierung des
Jugendzentrums davon abhängig zu machen, ob die brandschutztechnischen
Voraussetzungen gegeben sind.
Herr Wölm lässt zunächst über den Zusatz abstimmen, dann über die gesamte
Maßnahme.
Des Weiteren werden die Maßnahmen auf der Seite 6 (Nr. 2.5, 2.6, 2.7)
erörtert.
Herr Wölm verliest dazu folgenden Beschlussvorschlag und stellt diesen
zur Diskussion:
„Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl bittet den Rat, unter der Voraussetzung, dass der Grünzug Hasselstraße, Herstellung einer Grün- und Wegeverbindung mit Spielangeboten, sowie die Maßnahme Volmekniebrücke angesichts des aufzubringenden städtischen Eigenanteils nicht mehr aus dem Programm Stadtumbau West/Oberhagen-Eilpe realisiert werden sollen, diese als förderfähige Maßnahme in das Konjunkturpaket II mit aufzunehmen.“
Frau Priester-Büdenbender möchte wissen, welche anderen Maßnahmen die Bezirksvertretung
Eilpe/Dahl für diese Summen zurückstellen wird. Denn diese Forderung werde
kommen.
Herr Wölm geht zunächst einmal davon aus, dass Arnsberg sich für
diese 3 Objekte entscheiden werde. Wenn nicht, sei dies aber eine Möglichkeit,
weiterhin am Konjunkturpaket beteiligt zu bleiben.
Herr Neuhaus schließt sich den Bedenken von Frau Priester-Büdenbender an.
Ferner wäre Arnsberg somit aus der Angelegenheit raus. Insgesamt sei der Bezirk
mit den aufgenommenen Maßnahmen recht gut bedacht worden, sodass sich die CDU-Fraktion
dem Beschlussvorschlag nicht anschließe.
Weitere Diskussion dazu gibt es nicht, sodass Herr Wölm wie folgt darüber
abstimmen lässt:
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
3 |
|
Dagegen: |
8 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Zum Punkt 2.33 – barrierefreier Zugang Krematorium Delstern –
auf der Seite 7 werden ausschließlich positive Wortbeiträge zur Maßnahme
gegeben und man hofft insgesamt auf deren Umsetzung.
Weiter geht es mit der Nr. 1.9 auf
der Seite 10 – Kindertageseinrichtung Rummenohl, energetische Sanierung,
Umbau untere Etagen.
Überwiegend ist man der Auffassung, dass all diese Maßnahmen, ohne Pläne
und Kostenschätzungen, kaum eine Chance haben, um berücksichtigt zu werden.
Zur Nr. 1.71 – GS Eilpe Sanierung Toiletten
(Regenwasser-Nutzungsanlage), energetische Sanierung Fenster – auf der
Seite 12 gibt es kein Erörterungsbedarf.
Zur Nr. 2.32 – Feuerwehrgerätehaus Dahl, Neubau – auf der
Seite 14 weist Frau Priester-Büdenbender darauf hin, dass wenn die Fraktionen
der Sanierung des Verwaltungshochhauses zustimmen, kein Geld mehr für das
Feuerwehrgerätehaus übrig bleibe.
Zudem sei gesagt worden, dass die Wirtschaftlichkeit des Gerätehauses
zunächst dargelegt werden müsse. Ferner gebe es keinen Plan.
Herr Wisotzki, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz teilt
informierend mit, dass es eine Planung bis zur Vorplanung gebe. Weiterhin gebe
es auch eine genehmigte Bauvoranfrage. Darüber hinaus habe man privatrechtlich
einen staatlichen Sachverständigen für Wärme und Schallschutz beauftragt, der
das alte Gebäude mit dem zukünftig Neuen verglichen hat. Ergebnis sei eine
Einsparung in Höhe von 75 % im energetischen Bereich.
Insbesondere mache es der Vergleich eines Feuerwehrgerätehauses mit der
Fassade des Verwaltungshochhauses nicht einfacher. So werde immer davon
gesprochen, dass das bürgerliche Engagement gefördert werden müsse – hier
aber soll ein Jungteam geschlossen werden, bei dem pro Jahr 100.000 Euro
Förderungssumme eingespart werden soll.
Wenn es die Löschtruppe Dahl nicht gäbe, so müssten 30 Mann bei der
Berufsfeuerwehr eingestellt werden, deren jährliche Personalkosten schon 1.200
000 Euro ausmachen. Dieser Aspekt alleine mache schon deutlich, dass diese
Maßnahme dringend geboten sei. Aber auch weitere gute Gründe sprechen dafür. So
ist das Feuerwehrgerätehaus in Dahl, die Baumaße betreffend, zu klein. Neue,
der Norm entsprechende Fahrzeuge können dort nicht ohne sicherheitstechnische
Bedenken untergebracht werden, weil die Anfahrtswege mit den Ausfahrtswegen
identisch sind. Dazu kommen arbeitsschutzrechtliche Bedenken sowie der
fehlenden Bildung von Schwarz-Weiß-Bereichen.
Derzeit sei die Dahler Löschgruppe mit 30 Mann noch ausreichend.
Mittlerweile gebe es aber auch Problem in der Tagesalarmsicherheit. So gebe es
kaum Bürger, die dort auch arbeiten. Das heißt, in der Zeit zwischen 7.00 und
16.00 Uhr bekomme man gerade noch die 10 Männer hin, die zur Menschenrettung
benötigt werden. Darum habe man die Alarmstufen bereits geändert, sodass die
Berufsfeuerwehr mit ihrem kompletten Löschzug nach Dahl mit ausrückt. Hier
setze ein neues Gerätehaus auch für die Jugend ein Zeichen, sodass man zukünftig
auf diese Weise die personaltechnischen Probleme in den Griff bekommen könne.
Herr Wisotzki hält den Vergleich: Bau Feuerwehrgerätehaus oder Sanierung
Fassade/Fenster Rathaus für, vorsichtig ausgedrückt, für instinktlos.
Herr Neuhaus macht deutlich, dass man dankbar über die Gelegenheit sein
muss, aus diesem Topf das Feuerwehrgerätehaus möglicherweise bauen zu können.
Sollte jedoch anders entschieden werden, so müsse man damit rechnen, dass diese
Maßnahme auch in den kommenden Jahren nicht realisiert werde, da einfach die
Gelder fehlen.
Herr Wölm verliest den dazu bereits vorbereiteten Beschlussvorschlag, der
durch zwei weitere Zusätze entsprechend umformuliert beschlossen wird.
Da es keinen weiteren Diskussionsbedarf mehr gibt, lässt Herr Wölm nun
über die Gesamtvorlage abschließend abstimmen.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen
folgenden Beschluss zu fassen:
1.
Eine Förderfähigkeit vorausgesetzt, sollen die
vorgeschlagenen Maßnahmen der Prioritätenliste realisiert werden und der
Bezirksregierung Arnsberg zur Plausibilitätsprüfung vorgelegt werden.
2.
Des Weiteren empfiehlt die Bezirksvertretung
Eilpe/Dahl den Ausbau und die Finanzierung
der auf Seite 5 Nr. 2.4 aufgeführten Maßnahme „Ausbau Dachgeschoss Jugendzentrum
Eilpe“ davon abhängig zu machen, ob die brandschutztechnischen Voraussetzungen
für den Ausbau des Dachgeschosses gegeben sind. Ansonsten soll der Betrag der
Reserve zugeführt werden, um andere Maßnahmen umzusetzen.
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Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
Sollten die brandschutztechnischen Voraussetzungen für
den Ausbau des Dachgeschosses gegeben sein, befürwortet die Bezirksvertretung
Eilpe/Dahl diese Maßnahme.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
3.
Unter der Voraussetzung, dass der Art. 104b GG
geändert wird, weist die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl bezüglich der in Anlage 2
Seite 14, Nr. 2.32 bezeichneten Maßnahme Feuerwehrgerätehaus Dahl, Neubau, den
Rat auf die dringende Umsetzung dieser bereits baurechtlich positiv
beschiedenen Baumaßnahme hin, da die dort unterzubringende Freiwillige
Feuerwehr Dahl aufgrund der örtlichen Nähe im Einsatzfall noch vor der
Berufsfeuerwehr, die aus Hagen-Mitte kommt, am Einsatzort eintrifft.
Die Dahler Feuerwehr tritt also sowohl aus
brandschutztechnischer Sicht, wie auch in lebensrettender Funktion als sog.
„Angriffsspitze“, als First Responder, in Aktion, und benötigt
daher ein optimiertes und funktionales Feuerwehrgerätehaus.
Auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ist eine
Realisierung notwendig, da das derzeit genutzte Gebäude in keiner Weise dem
energetischen Standard entspricht. Berechnungen eines von der Feuerwehr in
Auftrag gegebenen Gutachtens sprechen von einem Einsparvolumen von 75%
Energiekosten“
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl sieht den Neubau des
Feuerwehrgerätehauses in der Rangfolge der Priorität vor der Sanierung des
Bürogebäudes Rathaus I.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
4.
Die notwendigen Planungsaufträge werden in Auftrag
gegeben. Bei der Maßnahme Ischeland wird der Planungsauftrag zur Sanierung und
Erweiterung erteilt.
Die Hagener Versorgungs- und Verkehrs GmbH (HVG) wird aufgefordert, die
vertraglich zugesicherten 170 Stellplätze in dem neuen Parkhaus herzustellen
(s. Vorlage Drucksachen-Nr.: 0253/2008 vom 12.03.2008).
5.
Die Verwaltung wird beauftragt, über die weitere
Entwicklung kontinuierlich zu berichten und damit auch eine Veränderung der
Priorität darzustellen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
