12.05.2009 - 2 Konjunkturpaket II
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 12.05.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0361/2009 Konjunkturpaket II
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB5 Vorstandsbereich für Stadtentwicklung, Bauen und Sport
- Bearbeitung:
- Burkhard Schwemin
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Ludwig teilt mit, dass ihm ein Schreiben der
Bürgerinitiative „Ja zu Hagener Schulen“ vorliege, dass all die
Schulen, die zur Schließung vorgesehen waren, nicht geschlossen würden und auch in nächster
Zeit nicht geschlossen werden sollten. Er stelle sich daher die Frage, ob diese
Gebäude von künftigen Sanierungen, die bezuschusst werden könnten, ausgeschlossen
seien.
Herr Grothe weist darauf hin, dass bestimmte
Rahmenbedingungen hinsichtlich des
Konjukturpaketes unter anderem auch die Nachhaltigkeit erfüllt sein müssten.
Aus rechtlichen Gesichtspunkten müsse die Verwaltung die nachhaltige Nutzung
bestätigen, was aber bei den Immobilien, die nicht im Konjunkturpaket ständen, nicht
möglich sei, da nach Ansicht der Fachplanung diese Immobilien nach Ablauf der
zwei Jahre nicht mehr genutzt würden.
Herr Dr. Ramrath beantragt, im Stadtentwicklungsausschuss
keine Beschlussempfehlung zu fassen , sondern die weitere Beratung und
Entscheidung solle im Haupt- und Finanzausschuss und Rat der Stadt getroffen
werden, da das Konjukturpaket mit seinem Volumen und verschiedenen
Gesichtpunkten nicht nur aus Sicht der Stadtentwicklung, sondern
gesamtstädtisch zu betrachten sei.
Der Vorsitzende, Herr Asbeck, fragt nach, ob Bedenken
gegen diesen Antrag bestehen.
Bedenken gegen den Antrag von Dr. Ramrath werden
nicht erhoben.
Beschluss:
1. Eine Förderfähigkeit vorausgesetzt, sollen die vorgeschlagenen Maßnahmen der Prioritätenliste realisiert werden und der Bezirksregierung Arnsberg zur Plausibilitätsprüfung vorgelegt werden.
2. Die
notwendigen Planungsaufträge werden in Auftrag gegeben. Bei der Maßnahme
Ischeland wird der Planungsauftrag zur Sanierung und Erweiterung erteilt.
Die Hagener Versorgungs- und Verkehrs GmbH (HVG) wird aufgefordert, die
vertraglich zugesicherten 170 Stellplätze in dem neuen Parkhaus herzustellen
(s. Vorlage Drucksachen-Nr.: 0253/2008 vom 12.03.2008).
3. Die Verwaltung wird beauftragt, über die weitere Entwicklung kontinuierlich zu berichten und damit auch eine Veränderung der Priorität darzustellen.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Ohne Beschlussfassung |
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