01.04.2009 - 3 Mitteilung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 01.04.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0277/2009 Mitteilung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Hulvershorn weist auf die ausliegende Tischvorlage des Fachbereichs
Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte hin. Demnach müsse die öffentliche
Toilettenanlage im Pavillion an der Limburger Freiheit geschlossen werden, da
das Angebot der Betreiberin nicht angenommen werde und somit keine
Kostendeckung erzielt werde.
Weiter teilt er zum Investorenauswahlverfahren „Parkhaus
Hohenlimburg“ mit, dass die Bewertungskommission über die bereits
vorgestellten Angebote am 23.04.2009 befinden werde. Anschließend werde die
Fachverwaltung die entsprechende Verwaltungsvorlage fertigen und der
Bezirksvertretung vorstellen.
Frau Zimmer teilt mit, dass die beschlossene Verkehrszählung in der Berliner
Allee-
Richtung Hohenlimburg durchgeführt worden sei. Im Ergebnis sei
festzustellen, dass es sich bei 3,4% der
Fahrzeuge um Lastkraftwagen handele, davon 6 größere Sattelzüge. Nun stelle
sich die Frage, ob ein Grund für eine Beschilderung vorlege.
Herr Eschenbach möchte wissen, ob die Berliner Allee grundsätzlich für
LKWs über 3,5t gesperrt werden könne.
Frau Zimmer erklärt, dass sich die Fahrer nicht durch Schilder abweisen
lassen würden.
Auch sei zu bedenken, dass es LKWs mit begründeten Anliegen gebe, z. B.
Anlieferer von Möbelhäusern.
Herr Arnusch fragt, ob ein richtungweisendes Schild an der
Autobahnabfahrt aufgestellt werden könne.
Frau Zimmer erklärt, dass dies in den Verantwortungsbereich des
Landesstraßenbetriebes falle. Damit ein solches Schild aufgestellt werden
könne, müsse dies ausreichend begründet werden.
Herr Feldhaus von der Polizei ergänzt, dass an anderer Stelle im
Stadtgebiet bereits Sperrschilder für LKWs vorhanden seien. Es habe sich gezeigt, dass die Durchfahrverbote
konsequent überwacht werden müssten, sonst seien sie wirkungslos.
Herr Grunwald von der Polizei erklärt, dass die Berliner Allee in letzter
Zeit stark geschwindigkeitsüberwacht worden sei. Nur sehr wenige LKW- Fahrer
seien mit überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen.
Herr Hulvershorn fragt, ob die Frage ausreichend beantwortet sei.
Dem wird zugestimmt.
Weitere Mitteilungen erfolgen nicht.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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9,5 kB
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