04.03.2009 - 4.1 Ausbauplanung Realschule und Gymnasium Hohenlim...

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Wortprotokoll

Herr Kortmann bezieht sich auf die gestrige Sitzung des Schulausschusses. Dort sei die Rangfolge der Ausbauplanungen für die Ganztagsoffensive im Sekundarbereich II der Schulen festgelegt worden. Die Realschule und das Gymnasium Hohenlimburg ständen auf der Warteliste, da die Ausbauplanung noch nicht abschließend feststehe.

Sollte die Finanzierung nicht aus dem Landesprogramm erfolgen können, werden die Maßnahmen aus der Bildungspauschale umgesetzt.

 

Frau Bock erklärt anhand der ausgehängten Pläne im Ratssaal Hohenlimburg die geplanten Umbaumaßnahmen für die Schulen. Im Gymnasium solle das Schülercafe erweitert werden. In der Realschule seien Lehrerzimmer und Aufenthaltsräume zu tauschen.

 

Herr Strüwer möchte wissen, für wie viele Schülerinnen und Schüler der Ausbau konzipiert werde.

 

Herr Kortmann antwortet, dass Gespräche mit den Schulleitungen geführt worden seien. Laut Stundentafel sei geprüft worden, wie viele Kinder an wie vielen Tagen der Woche nachmittags Unterricht hätten. Eine Prognose für die Schülerinnen und Schüler, die an der warmen Mittagsmahlzeit teilnehmen werden, sei sehr schwierig. Die Ausbauten der Gebäude seien mit 60- 100 Quadratmetern auf ca. 10% der Schülerinnen und Schüler der entsprechenden Schulen ausgerichtet.

 

Herr Reinke möchte wissen an welcher Stelle der Prioritätenliste die beiden Schulen stehen würden und ob gemeinsame Standorte für die Mittagsmahlzeit geprüft worden seien.

 

Herr Kortmann berichtet, dass die Schulen auf der Warteliste ständen. Gemeinsame Standorte  seien von den  Schulleitungen nicht gewünscht. Es besteht die Sorge, dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr geregelt in die Schulstandorte zurückfinden.

Einem Neubau eines gemeinsamen Gebäudes sei die kostengünstigere Alternative  vorzuziehen, die entsprechenden Standorte zu erweitern. Der Umbau der Pestalozzischule werde aus der Bildungspauschale finanziert.

 

Herr Strüwer möchte wissen, ob für die Übermittagsbetreuung am Gymnasium ein weiterer Raum abgetrennt werden könne und ob dies bereits in die Planungen einfließen könne.

 

Frau Fischbach ist erfreut, dass die Pläne der Realschule umgesetzt werden. Sie möchte erklärt haben, was die Aussage Warteliste bedeute.

 

Herr Kortmann erklärt, dass die Maßnahmen, die auf der Warteliste stehen bei ausgeschöpften Mitteln der Landesinitiative aus der Bildungspauschale finanziert werden sollen. Zu Herrn Strüwer antwortet er, dass der zusätzliche Raum für die Übermittagsbetreuung in die Planung einfließen könne.

 

Weitere Wortmeldungen ergeben sich nicht.

 

Der Sachstandsbericht wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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