18.03.2009 - 9 Anfrage der Fraktion DIE LINKE.gem § 5 Abs. 1 d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 18.03.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Sabine Hogrebe
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Weber erläutert die
Anfrage seiner Fraktion.
Er formuliert noch Fragen zu den Punkten 3 und 4.
Zu 3) Wie würde im Fall einer Verhinderungspflege diese
Unterbringungsproblematik
gelöst? Wo befinde sich
die nächste Pflegeeinrichtung für Kinder und Jugendli-
che?
Zu 4) Wie sei sichergestellt, dass dies auch bei steigender Konkurrenz
bei den Pflege
heimbetreiber erfüllt
werde? Es werde daher vorgeschlagen, dass die Pflege-
marktbeobachtung als
Tagesordnungspunkt im Sozialausschuss wenigstens jähr
lich einmal behandelt
werde. Da erwartet würde, dass aufgrund des steigenden
Konkurenzdruckes
untereinander die Qualität der Pflege leiden könne, sei es
doch sinnvoll, dies
regelmäßig im Sozialausschuss zu behandeln.
Frau
Frau Kreiss erklärt zum
ersten Punkt, dass man eine sehr gut funktionierende Pflegeberatung habe. Wenn
Kinder von den Eltern gepflegt würden, sei es möglich, dass eine zeitnahe
Unterbringung erfolgen könne. Man habe sehr wenig praktische Fälle, in denen
das notwendig sei.
Die Anbieter von Pflegeeinrichtungen könnten jederzeit eine Station für
Kinder und Jugendliche einrichten. Bisher sei von den Investoren kein großer
Bedarf gesehen worden.
Die Frage 4 habe sie mit dem beiliegenden Papier beantwortet. Sie wisse
nicht, in welche Richtung die Frage von Herrn Weber gehe.
Herr Haensel erläutert das
Anliegen von Herrn Weber. Zum Einen sei es um das Berichtswesen im Hinblick auf
die Heimaufsicht. Dies sei wie von Frau
Die zweite Frage sei gewesen, wie denn Kinder und Jugendliche, die im
häuslichen Kontext gepflegt würden, für den Fall versorgt, wenn die Eltern
ausfielen.
Da gebe es Leistungen, die mit den Krankenkassen zu verabreden seien wie
zum Beispiel die Versorgung durch professionelle ambulante Pflegedienste. Es
gebe auch Angebote der Kurzzeitpflege. Hagen sei auf diesem Gebiet, was die
Angebote angehe, sehr gut aufgestellt.
Frau
Herr Weber bejaht diese
Frage.
