26.08.2008 - 3 2. Quartalbericht 2008 der Gebäudewirtschaft de...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 26.08.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
Wortprotokoll
Herr Volkmer berichtet, dass in dem Quartalsbericht eine
Hochrechnung mit eingearbeitet worden sei, die auf Erkenntnisse bestimmter
Aufträge basiere und die verschoben werden müsse. Der Planansatz läge niedriger
als die Hochrechnung. Dies habe jedoch keinen Einfluss auf das Ergebnis, da die
Maßnahmen sowohl im Aufwand als auch im Ertrag gleichgestellt sei und die
Kosten der Baumaßnahmen an die Stadt weitergeleitet würde. Ein positiver Aspekt
sei jedoch, dass trotz der erheblichen Tariferhöhung bei den Personalkosten man
immer noch im Bereich des Planansatzes läge. Dies sei eine höhere Produktivität
innerhalb der GWH geschuldet. Auch bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen
und Zinsen läge man im entsprechenden Planansatz des Halbjahres.
Auf Frage von Herr Strüwer, ob es
absehbar sei, dass ein Investitionsstau
entstünde und ob es Auswirkungen auf Planungen der 2. Jahreshälfte habe,
antwortet Herr Volkmer, dass es bei einzelne Maßnahmen zu zeitlichen
Verschiebungen kommen könne und dadurch zu einer Verlagerung auf 2009 komme.
Dies bedeute, dass das Ergebnis in 2008 im Aufwand als auch im Ertrag
niedriger ausfallen würde. Eine konkrete Aussage könne man hier aber noch nicht
machen.
Auf Nachfrage von Frau
Priester-Büdenbänder nach dem Erlös des Brandschadens an der Realschule
Heinrich Heine und nach der Sanierung der Ofenlinie im Krematorium berichtet Herr
Volkmer, dass die Kosten des
Brandschadens per Juni 2008 im IST über dem anteiligen Plan lägen, sie würden
aber den geplanten Jahreswerte nicht überschreiten. Im Krematorium seien
die Sanierungsarbeiten an der Ofenlinie verschoben worden. Hier lägen die Kosten,
wie geplant, bei 900.000,- €.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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204 kB
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