27.08.2008 - 2 Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit i...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Politt fasst die Inhalte der vorliegenden Sachberichte der Kulturzentren kurz zusammen. Ihr sei es wichtig zu zeigen, dass es den Zentren gelungen ist, die Besucherzahlen und die Besucherakzeptanz insgesamt auf hohem Niveau zu halten.

Insgesamt seien im Jahr 2007  76.000 Menschen erreicht worden, was auch verdeutlicht, dass die sogenannte Sozio-Kultur zunehmende Akzeptanz erfährt und einen wesentlicher Punkt in der Hagener Kulturarbeit darstellt.

 

Auch die Profilbildungen der Zentren seien erfolgreich weiter voran getrieben worden. Sie erwähnt das qualitativ gelungene und interessante Kabarett-Programm des Hasper Hammers und das neue Projekt „JazzLines“, womit sich die Pelmke profiliere. Dies gelte aber auch für die Projekte der anderen Kulturzentren.

 

Eine neue Institution im Bereich der bildenden Kunst sei das Künstlerhaus, bzw. das Hotel Danne, das im Spätherbst des Jahres 2007 eröffnet worden sei. Mittlerweile seien dort 20 Künstlerinnen und Künstler zu Hause. Besonders erfreulich gestalte sich die Tatsache, dass sich ein Verein gebildet habe, der die Trägerschaft des Künstlerhauses übernommen habe.

 

An dieser Stelle möchte Frau Politt bitten, Herrn Klauke vom Hasper Hammer zu entschuldigen, er sei aus Personalgründen nicht in der Lage, den Hasper Hammer zu verlassen. Alle Fragen, die den Hasper Hammer betreffen, werde das Kulturamt an Herrn Klauke weiterleiten.

 

Herr Hartmann möchte zunächst die sprunghaft angestiegenen Besucherzahlen bei den Zentren aber auch beim Schloss Hohenlimburg loben. Dies lasse sich auf die gute Arbeit der Kulturzentren und der Schloss gGmbH zurückführen.

Zur Vorlage habe er aber noch eine Frage, es gehe ihm um die Fördersumme des Projektefonds. Dort könne man sehen, dass die Kulturzentren zusätzlich gefördert worden seien, er möchte wissen, ob dafür andere Anträge abgelehnt wurden, die man aus diesem Fonds hätte bedienen können.

 

Frau Politt antwortet, aus diesem Fonds werden bestimmte zeitlich begrenzte Projekte gefördert. Um diese Gelder zu erhalten, müssen alle Antragsteller Eigenmittel nachweisen, das gelte auch für die Kulturzentren. Insofern sei es der normale Gang der Dinge, aus diesem Projektefonds Gelder für bestimmte Projekte zu gewähren, die natürlich auch den Zentren zustehen.

 

Herr Jobst unterstreicht, die Vorlage zeige, dass die dezentralen Kultureinrichtungen der Stadt sehr gut funktionieren und trotz der Kürzungen noch arbeiten. Er möchte sich für diese Arbeit bedanken und hofft, dass man diese Arbeit auch zukünftig erhalten und unterstützen könne.

 

Frau Kramps denkt, der KWA könne sich hier insgesamt anschließen. Sie verweist auf die Tatsache, dass alles auch vom ehrenamtlichen Element abhängig sei. In der Vorlage habe sie gelesen, dass es erfreulicherweise dem Hasper Hammer gelungen ist, 25 ehrenamtliche Helfer zu aktivieren. Auch der Zuwachs der Fördermitglieder sei sehr erfreulich. Ohne ehrenamtliches Engagement werde die Stadt gar nicht mehr funktionieren. Sie würde es toll finden, wenn sich diese Steigerung auch in anderen Bereichen der Kultur verzeichnen lassen würde.

 

An dieser Stelle fragt sie, ob ein Statement der Kulturzentren gewünscht werde.

Da das nicht der Fall ist, bedankt sie sich herzlich bei den anwesenden Vertretern der Kulturzentren und schließt den Tagesordnungspunkt ab.

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Beschluss:

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=70670&selfaction=print