20.08.2008 - 8 Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände und andereh...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 20.08.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau
Herr Haensel sagt ein paar
einleitende Worte zu dem Thema. Er lobt den Bericht der Verwaltung, der sehr
anschaulich und aussagekräftig sei. Auch die Berichte der Verbände sollten ja
einen Gebrauchswert haben, so dass man an dem Verfahren zur Berichterstattung
der Verbände eventuell noch arbeiten müsse.
Frau Egler und Frau
Ulrich berichten über die Arbeit der Schuldnerberatungsstelle (siehe Anlage
zur Niederschrift).
Herr Haensel merkt aus
Trägersicht an, dass Prävention bei Kindern und Jugendlichen immer stärker
nachgefragt werde. Leider wäre für eine solche Aufgabe kein Geld vorhanden. Das
sei eine wichtige Aufgabe. Viele Menschen würden immer ärmer.
Frau Buchholz fragt, ob es
bei der Schuldnerberatung des DW auch eine Warteliste gebe. In Bezug auf die
neue Stelle wüsste sie gern, wie viele Fälle dort im letzten Jahr und in diesem
Jahr bearbeitet worden seien.
Gebe es vermehrte Anfragen durch die Änderung der geplanten
Verbraucherinsolvenzordnung?
Frau Egler kann die letzte
Frage klar bejahen. Die Schuldnerberater/innen hätten dann mehr Aufgaben zu
erledigen. Die Fallzahlen, die jetzt geschafft würden, würden dann wieder
zurückgehen.
Auch die zweite Frage sei eindeutig mit ja zu beantworten. Zurzeit seien
54 Fälle in Bearbeitung. Da würden bis zum Jahresende noch einige hinzukommen.
Zusätzlich würden ca. 70-75 Leute über die Insolvenz über Frau Ulrich abgedeckt
werden. Zusammen mit ihrer Arbeit käme man voraussichtlich bis zum Jahresende
auf 90-100 Fälle im Rahmen der Insolvenz.
Wartezeiten für die Insolvenz gebe es trotzdem. Die Wartezeit betrüge ca.
6-9 Monate. In der übrigen Schuldnerberatung gebe es zurzeit 207
Kurzberatungen, 101 Fälle in der Bearbeitung, 40 Fälle über
Altpersonal/Insolvenz und 54 Fälle, die Frau Ulrich bearbeite.
Frau
In Bezug auf den Bericht geht ihr Appell an die Arge bezüglich der
schweren Erreichbarkeit der Mitarbeiter der Arge, die von den Verbänden
bemängelt wird, Abhilfe zu schaffen.
Bezüglich der Schwangerschaftskonfliktberatung stellt sie fest, dass vor
allem im Bereich der Verhütung ganz große Probleme gebe. In Hagen sei es
wahrscheinlich aufgrund der Haushaltslage nicht möglich, in diesem Bereich eine
freiwillige Leistung zu machen. Das sei sehr wichtig und notwendig.
Ihr abschließender Dank geht an alle Verbände für deren
Berichterstattung.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
790,5 kB
|
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
33,6 kB
|
