27.02.2008 - 5.2 Museumsexponate für das Hohenlimburger Rathaus
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 27.02.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Eisermann bittet aus formalen Gründen um Änderung des Beschlussvorschlages „die Geschäftsführung der Bezirksvertretung“ in „die Verwaltung“ wird beauftragt, etc..
Er äußert sich ausführlich über die Auslagerung von Hohenlimburgern Exponaten aus dem Magazin des Historischen Museums und über die Präsentation im Rathaus Hohenlimburg.
Herr Arnusch begrüßt es, zur Attraktivitätssteigerung von Hohenlimburg entsprechende Exponate im Rathaus auszustellen. Gleichwohl müsse man über die Finanzierung und über die Sicherung der Exponate nachdenken. Deshalb solle man zunächst erste Lesung beraten.
Herr Eisermann meint, man müsse den Beschluss heute fassen, um danach über die angesprochene Thematik letztendlich in diesem Gremium zu beraten und wegen der Finanzierung zu entscheiden.
Herr Arnusch regt an, den letzten Satz aus dem Beschlussvorschlag zu streichen, so können man dem Vorschlag zustimmen.
Herr Eisermann erklärt sich für seine Fraktion damit einverstanden und bittet dem Änderungsvorschlag zuzustimmen.
Herr Hulvershorn lässt abstimmen.
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die bereits mit dem
historischen Museum - 47 – aufgrund bereits gefasster BV-Beschlüsse
begonnen Verhandlungen über einen Dauerleihvertrag über ausgesuchte Exponate
aus dem Fundus der aus dem Hohenlimburger Schloss und des dort stadtgeführten
und dann aufgegebenen Museums eingelagerter dreidimensionaler Exponate zur
Ausstellung und Überführung in das Hohenlimburger Rathaus zum Abschluss zu
bringen. Die hierfür erforderliche Versicherung der derzeit unversicherten
musealen Gegenstände soll durch die Bezirksvertretung getragen und finanziert
werden, rechtliche Voraussetzungen sind mit dem Kulturdezernenten und dem
Kämmerer und ggf. mit dem Rechtsamt zu
erörtern und ggf. die jährlichen Kosten für die Versicherung zu eruieren und
der BV zur Entscheidung vorzulegen. Über die Transport- und Aufstellungskosten
sollen die ebenfalls bereits begonnenen Verhandlungen fortgeführt werden und
nach Abschluss der Bezirksvertretung berichtet werden. Zur Kostenfreigabe der
Transport- und Aufstellungskosten wird der Bezirksvorsteher im Benehmen mit
mindestens einem Stellvertreter vorab beauftragt.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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76,4 kB
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