22.01.2008 - 5 Bericht über die Baumaßnahmen der Küche in der ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 22.01.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Ellen Janssen
Wortprotokoll
Herr Krüger berichtet über die Sanierung der Küche in der
Stadthalle Hagen. Hier seien die Wasserführenden Leitungen sehr marode, sodass
nach Absprache mit Statikern große Teile ausgetauscht werden mussten. Der
schwierigste Teil läge bei der Sanierung des Küchenbodens, der seiner Zeit, mit
den beteiligten Fachplanern und Nutzern, mit Gefälle eingebaut worden sei.
Diese führe dazu, dass bei Feuchtigkeit sich Pfützen in der Küche bilden
würden. Auch würde in diesem Bereich mit Geschirwagen gearbeitet, was mit einer
gefällelosen Oberschicht deutlich einfacher sei. Hier seien die Handwerker
verpflichtet worden, kostenneutral den Boden auszubessern.
Herr Krüger fügt hinzu, dass die Arbeiten im Juni
2007 begonnen hätten und alles wie geplant abgewickelt werden könnten. Die geschätzten
Kosten seien im Haushaltsplan 2007 mit 500.000,- € eingestellt worden.
Die vorläufige Kostenstellung läge bei 420.000,- € und mit o. g. Zusatzarbeiten
belaufe es sich ca. auf 426.500,- €.
Auf Frage von Herrn Weber nach der
Begrifflichkeit „Kostenneutral“ und ob die Planung für die Küche in
der Stadthalle von der GWH oder durch externe Architekten gemacht worden sei,
antwortet Herr Krüger, dass mit „Kostenneutral“ keine
weiteren Kosten für die GWH anfalle, gemeint sei. Für die Planung des Umbaus
der Küche in der Stadthalle sei ein in Hagen ansässiger Architekt und darüber
hinaus ein Fachplaner beauftragt worden.
Auf Frage von Herrn Weber und Herrn
Heider, ob die VOB und die vorgeschriebenen DIN Toleranzen erlaube, gibt Herr
Krüger die Auskunft, dass das Gesetz nicht vorgebe, wie oder was eingeschränkt
werden dürfe. Diesem widerspricht Herr Weber. Hier sei es möglich,
Abschnitte zu bilden, die gewisse Toleranzen auf ein Mindestmaß halten könne
und unterhalb der DIN läge.
Herr Krüger ergänzt auf Frage nach der mängelfreien Abnahme von Herr Weber,
dass diese nach den o. g. zusätzlichen Arbeiten erfolgt sei.
Eine schriftliche Beantwortung auf die Frage von Herrn
Oberste-Berhaus welchen externen Fachplaner an der Planung und Ausführung
der Küche der Stadthalle beteiligt waren werde der Niederschrift mit beigefügt.
