17.10.2007 - 3.2 Ausschreibung des Bolzplatzes in Hagen Halden, ...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Hulverhorn bezieht sich auf die Mitteilung des Fachbereichs Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken und macht auf den Beschlussvorschlag aufmerksam.

Die Bezirksvertretung möge mit der Beratung an dieser Stelle ausnahmsweise einverstanden sein.

Herr Arnusch bezieht sich auf einen Beschluss der Bezirksvertretung, in dem es sich nur um die Wiederherstellung des Bolzplatzes handeln würde. Er schlägt einen Ortstermin 

mit der Fachverwaltung, den Bezirksvertretern und der Schulleitung vor, um gemeinsam eine Lösung für die Errichtung des Bolzplatzes und die Ausstattung des Schulhofesmit Spielgeräten zu erarbeiten.

Herr Leisten fragt nach, ob der Tagesordnungspunkt jetzt beraten werden solle.

Herr Hulvershorn bejaht dies.

Herr Dr. Neimeier nimmt aus Kostengründen von der Ausstattung des Bolzplatzes mit einem Tartanbelag Abstand.  Der Rasenplatz solle in einen spielfähigen Zustand  versetzt werden. Wichtig sei der Ortstermin.

Herr Reinke macht deutlich, dass die Bezirksvertretung sich immer einig war, von einem Rasenplatz gesprochen zu haben und fragt wie es zu der Ausschreibung für einen

Ascheplatz gekommen sei. Er schließt sich dem Wunsch für einen Ortstermin an.

Herr Leisten erläutert verschiedene Missverständnisse zur Gestaltung des Bolzplatzes.   Man sei anfänglich von einer Wiese ausgegangen. Dies würde sich schon von dem Begriff Rasenplatz sehr deutlich unterscheiden. Seinerzeit wurde beschlossen den Platz wieder herzurichten. Dieser Beschluss sei für die Fachverwaltung nicht klar auslegbar gewesen. Er fragt, wie man von der Herrichtung einer Wiese zu der Ausschreibung zu einem Ascheplatz käme. Er begrüßt den Vorschlag für einen Ortstermin und das Gespräch mit der Schulleitung.

Frau Schüler bezieht sich auf einen Beschluss der Bezirksvertretung aus dem März 2005. Sie zitiert aus dem damaligen Protokoll. „Nach einigen Erläuterungen schlägt Herr Zillner vor, einen Antrag an die Kämmerei zu formulieren, eine vorhandene Fläche wiederherzustellen. Dies setze eine Aufnahme in die Prioritätenliste voraus. Er würde dann versichern, eine vernünftige Fläche in wassergebundener Ausfertigung herzustellen.“

Daraus habe die Fachverwaltung den Ascheplatz entnommen.

Herr Reinke ergänzt, dass der Platz damals mit Hilfe des Jugendhilfeausschusses in die Prioritätenliste aufgenommen worden sei. Es sei als Auftrag für die Ausbildungsgruppe gesehen worden.  

Frau Schüler gibt zu bedenken, dass die Ausschreibung bereits erfolgt sei, der Zuschlag sei erteilt. Bei einer anderen Lösung müsse man mit Schadensersatzforderungen der beauftragten Firma rechnen.

Herr Hulvershorn schlägt der Bezirksvertretung vor, zu einem Ortstermin kurzfristig einzuladen.

Die Bezirksvertretung stimmt zu.

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Beschluss:

 

  1. Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

  1. Die Bezirksvertretung Hohenlimburg wird die Örtlichkeit kurzfristig zum Zwecke der Entscheidungsfindung besichtigen.
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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen