17.10.2007 - 3.2 Ausschreibung des Bolzplatzes in Hagen Halden, ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 17.10.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Hulverhorn bezieht sich auf die Mitteilung des Fachbereichs Planen
und Bauen für Grün, Straßen und Brücken und macht auf den Beschlussvorschlag
aufmerksam.
Die Bezirksvertretung möge mit der Beratung an dieser Stelle
ausnahmsweise einverstanden sein.
Herr Arnusch bezieht sich auf einen Beschluss der Bezirksvertretung, in
dem es sich nur um die Wiederherstellung des Bolzplatzes handeln würde. Er
schlägt einen Ortstermin
mit der Fachverwaltung, den Bezirksvertretern und der Schulleitung vor,
um gemeinsam eine Lösung für die Errichtung des Bolzplatzes und die Ausstattung
des Schulhofesmit Spielgeräten zu erarbeiten.
Herr Leisten fragt nach, ob der Tagesordnungspunkt jetzt beraten werden
solle.
Herr Hulvershorn bejaht dies.
Herr Dr. Neimeier nimmt aus Kostengründen von der Ausstattung des Bolzplatzes
mit einem Tartanbelag Abstand. Der
Rasenplatz solle in einen spielfähigen Zustand
versetzt werden. Wichtig sei der Ortstermin.
Herr Reinke macht deutlich, dass die Bezirksvertretung sich immer einig
war, von einem Rasenplatz gesprochen zu haben und fragt wie es zu der
Ausschreibung für einen
Ascheplatz gekommen sei. Er schließt sich dem Wunsch für einen Ortstermin
an.
Herr Leisten erläutert verschiedene Missverständnisse zur Gestaltung des
Bolzplatzes. Man sei anfänglich von einer Wiese ausgegangen.
Dies würde sich schon von dem Begriff Rasenplatz sehr deutlich unterscheiden.
Seinerzeit wurde beschlossen den Platz wieder herzurichten. Dieser Beschluss
sei für die Fachverwaltung nicht klar auslegbar gewesen. Er fragt, wie man von
der Herrichtung einer Wiese zu der Ausschreibung zu einem Ascheplatz käme. Er
begrüßt den Vorschlag für einen Ortstermin und das Gespräch mit der
Schulleitung.
Frau Schüler bezieht sich auf einen Beschluss der Bezirksvertretung aus
dem März 2005. Sie zitiert aus dem damaligen Protokoll. „Nach einigen
Erläuterungen schlägt Herr Zillner vor, einen Antrag an die Kämmerei zu
formulieren, eine vorhandene Fläche wiederherzustellen. Dies setze eine
Aufnahme in die Prioritätenliste voraus. Er würde dann versichern, eine
vernünftige Fläche in wassergebundener Ausfertigung herzustellen.“
Daraus habe die Fachverwaltung den Ascheplatz entnommen.
Herr Reinke ergänzt, dass der Platz damals mit Hilfe des
Jugendhilfeausschusses in die Prioritätenliste aufgenommen worden sei. Es sei
als Auftrag für die Ausbildungsgruppe gesehen worden.
Frau Schüler gibt zu bedenken, dass die Ausschreibung bereits erfolgt
sei, der Zuschlag sei erteilt. Bei einer anderen Lösung müsse man mit
Schadensersatzforderungen der beauftragten Firma rechnen.
Herr Hulvershorn schlägt der Bezirksvertretung vor, zu einem Ortstermin
kurzfristig einzuladen.
Die Bezirksvertretung stimmt zu.
