24.10.2007 - 8 Verbesserung der schulpsychologischen Versorgung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 24.10.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Steinkamp erläutert
die Vorlage.
Frau Klos-Eckermann bittet
um Erläuterung der Höhe der Arbeitsplatzkostenpauschale.
Herr Dr. Brauers erklärt,
dass zwei Drittel des Betrages DV-Unterstützungskosten seien. Der Rest der
15.600 € seien kalkulatorische Mieten, Reinigung und Büromaterial.
Herr Steuber erläutert,
dass es sich um vernetzte Strukturen bei der Stadt handele. Die Netzwerkkosten würden von HABIT pauschal
umgelegt. Man habe dem Ausschuss diese Zahl nicht unterschlagen wollen.
Herr Fischer regt an,
diese Leistungen zu überprüfen, ob sie eventuell nicht extern günstiger zur
Verfügung gestellt werden könnten.
Herr Dr. Brauers weist
darauf hin, dass es sich um eine KGST-Pauschale handelt, die landesweit
anerkannt würde.
Herr Haensel ist Herrn
Steuber dankbar für die Offenlegung der Kosten, da es hier um Transparenz gehe
und Kostenbedarfe nachvollziehbar sein müssten.
Herr Reinke möchte wissen,
ob dieser Betrag die Sache gefährde. Er begrüßt die Möglichkeit, einen
Schulpsychologen nach Hagen zu bekommen. Er fragt nach der Aussicht der
Einrichtung einer zweiten Stelle für Hagen.
Herr Steuber beantwortet
die erste Frage dahingehend, dass das die Sache natürlich nicht gefährde.
Hinsichtlich der zweiten Frage beschreibt Herr Steinkamp die Problematik, wegen der zurzeit die zweite
Stelle in Hagen nicht besetzt werden kann. Es handele sich aber um eine
Optionsklausel, die es der Stadt ermögliche, noch zu einem späteren Zeitpunkt
von diesem Angebot zu partizipieren.
Herr Strüwer würde es
begrüßen, wenn eine zweite Stelle mit einem Schulpsychologen besetzt werden
könnte und bittet die Verwaltung, entsprechende Anstrengungen zu unternehmen.
Herr Steuber weist darauf
hin, dass eine Besetzung der Stellen keine Auswirkung auf den Stellenplan der
Stadt Hagen habe, da die Schulpsychologen vom Land abgeordnet würden.
Herr Strüwer stellt den
Beschlussvorschlag zur Abstimmung.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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37 kB
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