24.10.2007 - 8 Verbesserung der schulpsychologischen Versorgung

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Steinkamp erläutert die Vorlage.

 

Frau Klos-Eckermann bittet um Erläuterung der Höhe der Arbeitsplatzkostenpauschale.

 

Herr Dr. Brauers erklärt, dass zwei Drittel des Betrages DV-Unterstützungskosten seien. Der Rest der 15.600 € seien kalkulatorische Mieten, Reinigung und Büromaterial. 

 

Herr Steuber erläutert, dass es sich um vernetzte Strukturen bei der Stadt handele. Die  Netzwerkkosten würden von HABIT pauschal umgelegt. Man habe dem Ausschuss diese Zahl nicht unterschlagen wollen.

 

Herr Fischer regt an, diese Leistungen zu überprüfen, ob sie eventuell nicht extern günstiger zur Verfügung gestellt werden könnten.

 

Herr Dr. Brauers weist darauf hin, dass es sich um eine KGST-Pauschale handelt, die landesweit anerkannt würde. 

 

Herr Haensel ist Herrn Steuber dankbar für die Offenlegung der Kosten, da es hier um Transparenz gehe und Kostenbedarfe nachvollziehbar sein müssten.

 

Herr Reinke möchte wissen, ob dieser Betrag die Sache gefährde. Er begrüßt die Möglichkeit, einen Schulpsychologen nach Hagen zu bekommen. Er fragt nach der Aussicht der Einrichtung einer zweiten Stelle für Hagen. 

 

Herr Steuber beantwortet die erste Frage dahingehend, dass das die Sache natürlich nicht gefährde.

 

Hinsichtlich der zweiten Frage beschreibt Herr Steinkamp  die Problematik, wegen der zurzeit die zweite Stelle in Hagen nicht besetzt werden kann. Es handele sich aber um eine Optionsklausel, die es der Stadt ermögliche, noch zu einem späteren Zeitpunkt von diesem Angebot zu partizipieren.  

 

Herr Strüwer würde es begrüßen, wenn eine zweite Stelle mit einem Schulpsychologen besetzt werden könnte und bittet die Verwaltung, entsprechende Anstrengungen zu unternehmen.

 

Herr Steuber weist darauf hin, dass eine Besetzung der Stellen keine Auswirkung auf den Stellenplan der Stadt Hagen habe, da die Schulpsychologen vom Land abgeordnet würden.

 

Herr Strüwer stellt den Beschlussvorschlag zur Abstimmung.

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Beschluss:

 

1.                  Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die Vereinbarung zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Hagen zur schulpsychologischen Versorgung abzuschließen.

 

2.         Umsetzungstermin ist der Ratsbeschluss.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=58998&selfaction=print