20.09.2007 - 5 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 20.09.2007
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 24 Forstamt
- Bearbeitung:
- Andrea Aust
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Priester-Büdenbender ist der Ansicht, Aufwand und Ertrag seien nicht
ausreichend dargestellt und stellt daher abweichend von dem „gemeinsamen
Antrag“ folgenden Antrag:
1.
Die
Verwaltung wird aufgefordert, bis zur entscheidenden Ratssitzung zu prüfen und
schriftlich darzulegen, wie die Aufgabenverlagerung in das Grünflächenamt 67
oder zum Umweltamt 69 kostenneutral vollzogen werden kann. Des Weiteren wird
eine Gegenüberstellung des Aufwandes, der Kosten und des Ertrages erwartet.
2.
Die
bisherige Stelle im Amt 24 ist
freizustellen. Die stellenplanerischen Auswirkungen werden zum nächstmöglichen
Stellenplan nachvollzogen.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, die Organisation der inneren Verwaltung zur Abarbeitung
der Fälle zu optimieren, um hier Einspareffekte zu erzielen.
Die Sitzung wird von 16.50 bis 17.03 Uhr unterbrochen, danach tritt Herr
Erlmann mit erneuter Verlesung des Antrages wieder in die Beratung ein.
Herr Breddermann kritisiert, keine durchdachte Politik zu betreiben und
erinnert an einen bereits früher gestellten Antrag. Frau Neuhaus beantragt, die
Entscheidung auf den Rat zu übertragen. Herr Hubertus Erlmann verweist auf die
Einsparnotwendigkeiten der Stadt Hagen, plädiert dafür, damit anzufangen und
dem Bürger die Rechte zurückzugeben, in seinem Garten selbst entscheiden zu
können. Für Herrn Warmeling ist der Beschlussvorschlag der Verwaltung nicht die
einzig sachgerechte Entscheidung. Herr Sondermeyer lehnt jegliche Änderungen
der Baumschutzsatzung ab und appelliert im Umweltausschuss als Fachausschuss
eine klare Position zu beziehen. Frau Priester-Büdenbender erläutert erneut,
nicht nachvollziehen zu können, warum Kosten nicht dargestellt werden sollen;
es verschlage nichts, Aufwand und Ertrag gegenüberzustellen. Es solle überlegt
werden, ob an anderer Stelle die Aufgabe kostenneutral übernommen werden könne.
Herr Pieper unterstützt den Gedanken die Aufgabe zu erhalten, wenn eine
Kostenneutralität bewiesen werden könne. Darüber hinaus verweist Herr Pieper
auf die Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Herr Schenten ist nicht der Ansicht,
dass Leistungen kostenneutral erbracht werden können.
Sodann lässt Herr Erlmann über den weitestgehenden Antrag von Frau
Priester-Büdenbender abstimmen.
Beschluss:
1.
Die
Verwaltung wird aufgefordert, bis zur entscheidenden Ratssitzung zu prüfen und
schriftlich darzulegen, wie die Aufgabenverlagerung in das Grünflächenamt 67
oder zum Umweltamt 69 kostenneutral vollzogen werden kann. Des Weiteren wird
eine Gegenüberstellung des Aufwandes, der Kosten und des Ertrages erwartet.
2.
Die
bisherige Stelle im Amt 24 ist
freizustellen. Die stellenplanerischen Auswirkungen werden zum nächstmöglichen
Stellenplan nachvollzogen.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, die Organisation der inneren Verwaltung zur Abarbeitung
der Fälle zu optimieren, um hier Einspareffekte zu erzielen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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11,7 kB
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Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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317,3 kB
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