06.09.2007 - 10 Zwischenbericht über die Entwicklung eines Inte...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Buchholz möchte wissen, wann denn das Projekt konkret beginne.

 

Frau Pape-Laschat erklärt, dass der Prozess der Entwicklung des integrierten Handlungskonzeptes im Stadtteil Wehringhausen  in diesem Jahr passieren solle. Anfang nächsten Jahres solle dieses Handlungskonzept in die politischen Gremien zur Beschlussfassung gehen. Spätestens am 30.03.2008 müsste dieses Handlungskonzept beim Land eingereicht sein. Dort werde dann entschieden, ob der Stadtteil in das Handlungskonzept aufgenommen werde. Wenn dem so sei, könnten erste kleinere Projekte starten.

 

Herr Dücker regt an, bei der Vorbereitung dieses Konzeptes alleinerziehende erwerbstätige SGB II- Empfänger mit Kindern einzubeziehen, um besonders Kindern zu fördern.

 

Frau Kurte zitiert aus der Vorlage, dass für die dargestellten Aufgaben zwischenzeitlich ein Auftrag an das Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Paul G. Jansen GmbH, Köln, vergeben worden sei. Sie möchte wissen, was sich hinter diesem Auftrag verberge. Man habe doch bereits Erfahrungen mit Altenhagen gesammelt.    

 

Frau Pape-Laschat erläutert, dass das integrierte Handlungskonzept für Altenhagen vor ca. zehn Jahren entwickelt worden sei. Inzwischen habe sich der Standard für diese integrierten Handlungskonzepte verändert. Das Land fordere ein qualifizierteres Layout als vor zehn Jahren.  Vor diesem Hintergrund sei es so, dass Büros mit eingeschaltet würden, um dieses Handlungskonzept zu entwickeln.

 

Frau Machatschek versteht die Aussage dahingehend, dass es nur um die redaktionelle Aufarbeitung gehe.

 

Diese Frage bejaht Frau Pape-Laschat. Außerdem gehe es aber auch darum, die Erfahrung dieser Büros mit der Entwicklung anderer Handlungskonzepte zu nutzen. 2006 sei vom Rat der Stadt Hagen ein Budget in Höhe von 30.000 € beschlossen worden, aufgeteilt auf zwei Jahre für die Erstellung eines integrierten Handlungskonzeptes.

 

Frau Kurte äußert ihre Enttäuschung. Man habe über zehn Jahre Erfahrungen in Altenhagen gesammelt. Was koste diese Begleitung, die den Kindern nicht zugute käme?

 

Frau Pape-Laschat erklärt, dass diese Begleitung ca. 22.000 € koste. Wenn man Lohn–und andere Kosten dagegenhalte, sei das vergleichbar. In der Verwaltung stehe auch im Moment niemand zur Verfügung, der dafür freigestellt werden könne.

 

Herr Dücker möchte wissen, inwieweit sich die Richtlinien des Landes geändert hätten.

Er wünschte sich,dass Frau Pape-Laschat einen Ergebnisbericht  über Altenhagen vorstellen würde.

 

Frau Pape-Laschat macht deutlich, dass, wenn der Stadtteil Wehringhausen in das Landesprogramm aufgenommen würde, die Kosten zu 50 % vom Land refinanziert werden könnten. Bezüglich der Bitte von Herrn Dücker erklärt sie, dass sie gern über den Stadtteil Altenhagen berichten würde. Der Stadtteil Altenhagen werde noch bis Ende 2008 über das Landesprogramm gefördert. Ende des Jahres beginne man mit dem Stadtteilforum Altenhagen, um zu überlegen, wie die Prozesse ohne die Landesmittel weitergeführt werden könnten.

 

Frau Machatschek stellt fest, dass es gerade für den Sozialausschuss wichtig wäre, in einer der nächsten Sitzungen in Form eines Berichtes  Resümee zu ziehen und gleichzeitig Perspektiven aufzuzeigen.

 

Frau Pape-Laschat erklärt, dass die Bezirksvertretung Mitte regelmäßig Bericht über die Stadtteilarbeit in Altenhagen bekäme. Sie würde dem Sozialausschuss gern Anfang des nächsten Jahres einen Bericht vorstellen.

 

Frau Buchholz erklärt, dass niemand etwas dagegen haben könne, wenn externer Sachverstand genutzt werde und die Sache dann effizienter gestaltet werden könne. Solche Stadtentwicklungsbüros hätten sicher ein anderes Know-how als Akteure vor Ort.

 

Herr Link wünscht sich weitere Informationen zu den beiden Workshops, die für Wehringhausen geplant seien.

 

Frau Pape-Laschat berichtet, dass der erste Workshop, der am Samstag stattfinde,  unter dem Thema stünde, was gut in Wehringhausen sei und sich lohne, mit in die Zukunft zu nehmen. Im dem zweiten Workshop werde es darum gehen, sich bestimmte inhaltliche Bereiche anzuschauen, in welche Richtung Veränderung gehen müsse.

Auf die Frage, über welche Wege eingeladen würde, teilt sie mit, dass dies über Fleyer und Plakate im Stadtteil, aber auch über eine Pressemitteilung geschehe.  

   

Herr Dücker wünscht sich, solch ein Workshop auch mal am Samstagnachmittag zu machen, damit auch die arbeitende Bevölkerung Gelegenheit habe, mitzumachen.

 

Frau Machatschek bedankt sich und wünscht Frau Pape-Laschat für dieses Projekt viel Erfolg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beschluss:

 

Der Zwischenbericht über die Entwicklung eines Integrierten Handlungskonzeptes zur Aufnahme des Stadtteils Wehringhausen in das Landesprogramm Soziale Stadt wird zur Kenntnis genommen.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

X

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen: