05.09.2007 - 5.1 Blumenkübel in der Innenstadt von Hohenlimburg
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 05.09.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Leisten erläutert den Antrag der CDU- Fraktion und macht die
Stabilität der
Edelstahlcoils als Blümenkübel deutlich. Sie seien weitestgehend gegen
Vandalismusschäden gesichert und würden zur Verschönerung der Hohenlimburger
Innenstadt dienen. Die Bereitstellung der Coils gebe den heimischen Firmen
Gelegenheit, sie in Lasertechnik mit firmenspezifischen und historischen Daten
zu versehen.
Die Beplanzung und Betreuung der Kübel solle aus Mitteln der
Bezirksvertretung finanziert werden.
Herr Arnusch hält die Aktion für eine gute Idee die Hohenlimburger
Innenstadt zu verschönern. Er möchte wissen, wie mit dem Beschluss über die
Bestellung der 20 Blümenkübel der Fa. Pro Integration umgegangen worden sei.
Herr Palsherm fragt wie schwer diese Coils sein sollen.
Herr Zillner freut sich über die Initiative der Bezirksvertretung in
Verbindung mit der heimischen Industrie zur Verschönerung der Hohenlimburger
Innenstadt beizutragen. Er bittet darum, die Verwaltung bei der Aufstellung der
Kübel zu beteiligen, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.
Frau Schönke fragt nach, ob die Kübel der Fa. Pro Integration bereits
beschädigt seien.
Herr Hulvershorn antwortet, dass die Kübel noch nicht aufgestellt seien.
Herr Eschenbach fragt, ob die Coils vereinzelt zusätzlich angedacht seien.
Frau Fischbach informiert, dass zurzeit ein Blumencoil in der
Realisierung sei.
Weitere Coils aller größeren Kaltwalzfirmen Hohenlimburgs sollen über
einen längeren Zeitraum an abgestimmten Standorten in Absprache mit der
Fachverwaltung aufgestellt werden. Andere beschädigte Blumenkübel können ausgetauscht
werden. Die Coils seien von einem Grafiker entworfen worden. Sie sollen die
Maße: Höhe 50 – 60 cm und einen Durchmesser von 1,00- 1,20 m haben.
Ausgestattet werden die Kübel mit einer abgerundeten oberen Kante als Sitzfläche.
Diese stilisierten Coils sollen auf die Verbundenheit Hohenlimburgs mit der
Kaltwalzindustrie hinweisen.
Herr Eisermann weist daraufhin, dass andere Städte im Umkreis den Bezug
durch aufgestellte Kunstwerke zu ihrer vorhandenen Industrie darstellen. Diese Idee solle für Hohenlimburg übernommen
werden.
Herr Eschenbach fragt inwieweit Erfahrungswerte über die Folgekosten
vorhanden
seien.
Herr Leisten rechnet mit zwei Beplanzungen pro Jahr.
Herr Zillner teilt mit, dass er bei der Beschaffung von günstigem
Pflanzmaterial
behilflich sein würde.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg beschließt zur weiteren Verschönerung
der Innenstadt von Hohenlimburg Blumenkübel aufzustellen. Im Zusammenwirken mit
der heimischen Kaltbandindustrie werden stilisierte Edelstahlcoils in der
Innenstadt als Blumenkübel errichtet, die die heimische Kaltbandbetriebe
stellen und hierauf in Lasertechnik jeweils ihr Firmenlogo und historische
Daten aufführen können. Die historische Verbundenheit der heimischen
Kaltbandbetriebe mit Hohenlimburg soll so in Verbindung mit einer
stadtverschönernden Aktion dargestellt werden.
Die Kosten für die erforderlichen Pflanzarbeiten und Pflege übernimmt die
Bezirksvertretung, die Standorte sollen im Benehmen mit der Verwaltung
festgelegt werden.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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238,3 kB
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