28.08.2007 - 5 Bahnhofshinterfahrung 1. Abschnitthier: Städteb...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 28.08.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Erich Engel
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Grothe verweist auf den Beschluss der
Bezirksvertretung Mitte, die dieses Konzept mit den Zielen des integrierten
Handlungskonzeptes für Wehringhausen abgestimmt haben möchte.
Innenstadtrelevanter Handel sollte möglichst ausgeschlossen werden. Er verweist
noch auf bauliche Ergänzungen im Bereich der Villa Post.
Bei dem Termin im Ministerium unter Beteiligung
der Bezirksregierung sei deutlich gemacht worden, dass die
Bahnhofshinterfahrung eine bis Eckesey durchgehende Funktion habe und auch eine
Entlastung des Graf-von-Galen-Ringes darstelle. Es sei der Eindruck entstanden,
dass beim Zuschussgeber verstanden wurde, dass nicht nur der 1. Abschnitt
gefördert werden dürfe. Er gehe davon aus, dass bei Vorliegen des Planungsrechtes
bis Ende 2008 das gesamte Projekt auch gefördert würde. Er verweist noch auf
den Termin am 14.09.2007 mit Minister Wittke.
Herr Asbeck macht deutlich, dass bei dem Gespräch
mit der Bezirksregierung der Regierungspräsident Diegel deutlich gesagt habe,
dass die gesamte Hinterfahrung Sinn mache. Eine Förderzusage habe noch nicht
gemacht werden können, da die gesetzlichen Grundlage noch offen seien. Mit
einer Förderung sei jedoch zu rechnen.
Herr Dr. Ramrath spricht davon, dass die
Hinterfahrung einen Beitrag zur Erschließung einer großen Industriebrache
leiste. Hierdurch würde dort wieder Stadtentwicklung möglich.
Herr Meier hört es gerne, dass sich die Ansicht
des Zuschussgebers über den 2. Bauabschnitt vertiefe. Jedoch sei darauf zu
achten, keine zentrenschädliche Nutzung zu integrieren. Es sei auch sinnvoll,
die Planungen mit dem Konzept für Wehringhausen in Einklang zu bringen.
Herr Grothe gibt noch zu bedenken, dass alle
Flächen Altlastenprobleme mit sich brächten. Dies sei jedoch dadurch
unproblematischer, da die ‚Flächen in sich abgeschlossen seien. Außerdem
seien dort Nutzungen möglich, die die Flächen abdecken würden, z.B durch einen
Möbelmarkt.
Herr Asbeck lässt anschließend über die
Beschlussempfehlung der Bezirksvertretung Mitte abstimmen.
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem
Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Die Verwaltung wird beauftragt, das vorgestellte Nutzungskonzept mit den Zielen des integrierten Handlungskonzeptes für Wehringhausen abzustimmen und die Planung zu konkretisieren.
Nächster Verfahrensschritt:
Vorbereitung der Offenlegung des Bebauungsplans für den 1. Abschnitt im Herbst 2007.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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258,2 kB
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