28.08.2007 - 5 Bahnhofshinterfahrung 1. Abschnitthier: Städteb...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Grothe verweist auf den Beschluss der Bezirksvertretung Mitte, die dieses Konzept mit den Zielen des integrierten Handlungskonzeptes für Wehringhausen abgestimmt haben möchte. Innenstadtrelevanter Handel sollte möglichst ausgeschlossen werden. Er verweist noch auf bauliche Ergänzungen im Bereich der Villa Post. 

 

Bei dem Termin im Ministerium unter Beteiligung der Bezirksregierung sei deutlich gemacht worden, dass die Bahnhofshinterfahrung eine bis Eckesey durchgehende Funktion habe und auch eine Entlastung des Graf-von-Galen-Ringes darstelle. Es sei der Eindruck entstanden, dass beim Zuschussgeber verstanden wurde, dass nicht nur der 1. Abschnitt gefördert werden dürfe. Er gehe davon aus, dass bei Vorliegen des Planungsrechtes bis Ende 2008 das gesamte Projekt auch gefördert würde. Er verweist noch auf den Termin am 14.09.2007 mit Minister Wittke.

 

Herr Asbeck macht deutlich, dass bei dem Gespräch mit der Bezirksregierung der Regierungspräsident Diegel deutlich gesagt habe, dass die gesamte Hinterfahrung Sinn mache. Eine Förderzusage habe noch nicht gemacht werden können, da die gesetzlichen Grundlage noch offen seien. Mit einer Förderung sei jedoch zu rechnen.

 

Herr Dr. Ramrath spricht davon, dass die Hinterfahrung einen Beitrag zur Erschließung einer großen Industriebrache leiste. Hierdurch würde dort wieder Stadtentwicklung möglich.

 

Herr Meier hört es gerne, dass sich die Ansicht des Zuschussgebers über den 2. Bauabschnitt vertiefe. Jedoch sei darauf zu achten, keine zentrenschädliche Nutzung zu integrieren. Es sei auch sinnvoll, die Planungen mit dem Konzept für Wehringhausen in Einklang zu bringen. 

 

Herr Grothe gibt noch zu bedenken, dass alle Flächen Altlastenprobleme mit sich brächten. Dies sei jedoch dadurch unproblematischer, da die ‚Flächen in sich abgeschlossen seien. Außerdem seien dort Nutzungen möglich, die die Flächen abdecken würden, z.B durch einen Möbelmarkt.

 

Herr Asbeck lässt anschließend über die Beschlussempfehlung der Bezirksvertretung Mitte abstimmen. 

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Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:

Die Verwaltung wird beauftragt, das vorgestellte Nutzungskonzept mit den Zielen des integrierten Handlungskonzeptes für Wehringhausen abzustimmen und die Planung zu konkretisieren.

 

Nächster Verfahrensschritt:

Vorbereitung der Offenlegung des Bebauungsplans für den 1. Abschnitt im Herbst 2007.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

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Anlagen zur Vorlage

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