08.08.2007 - 3 Ersatzbau für die Turnhalle Emst.(Schul- und Ve...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Rosga erläutert auf Frage von Frau Priester-Büdenbender und Herrn Romberg, dass ein relativ kleiner Bauabschnitt im Oktober 2006 abgeschlossen worden sei, so dass auch nur ein geringer Anteil mit 16% Mehrwertsteuer abgerechnet worden sei. Die Baumaßnahme unterliege maßgeblich für die Bemessung der Mehrwertsteuer in ihrer Gesamtheit den vollen 19%, da es um die Fertigstellung der Baumaßnahme ginge und nicht um den Zeitpunkt der Beauftragung.

 

Herr Rosga erklärt, dass ein Bodengutachter von der Stadt Hagen bestellt worden sei. Auf Empfehlung des Prüfstatikers sei ein Sickertest durchgeführt worden. Dabei sei festgestellt worden, dass der Kalkstein in bestimmten Bereichen mit Löß und anderen Materialien zugeschwemmt sei. Da­durch bliebe das Wasser stehen und sei nicht mehr versickert. Dies sei der Grund, weshalb im nachhinein die Gründung verändert worden sei, da es sonst zu Frostschäden komme. Dies habe zu einem Teil der Mehrkosten geführt.

 

Für Neubauten sei es zwingend erforderlich, nach einem Brandschutzkonzept vorzu­gehen. Das Bauordnungsamt behalte sich das Recht vor, Brandschutzkonzepte, die von staatlich anerkannten Sachverständigen erstellt wurden, zu überprüfen und evtl. zusätzliche Forderungen zu stellen. Daher sei auf Anforderung des Bauordnungs­amtes im  laufenden Verfahren eine Brandschutztür in einem Putzmittelraum angebracht worden. Die relativ hohen Kosten resultieren darauf, dass hier eine T30 Tür in einer Leichtbauwand eingebaut und die gesamte Untergrundkonstruktion nicht für den Einbau einer solchen Brandschutztür ausgelegt gewesen sei.

 

Auf Frage von Frau Suda antwortet Frau Rachor-Ebbinghaus, dass die Stadt Hagen ein Gutachten bezüglich der Radonmessung in Auftrag gegeben habe, da das Umweltamt eine Karteikarte erstellt habe, in der Emst mit den Höchst­werten aufgelistet worden sei, vor allem auch der Bereich, in dem die Halle erstellt werden sollte.

 

An der darauf folgenden Diskussion beteiligen sich Herr Romberg, Herr Heider, Herr Strüwer, Frau Suda, Herr Oberste-Berghaus, Herr Panzer und Frau Kurte.

 

Herr Weber schlägt vor, dass der Betriebsausschuss der GWH den „Kostenfortschreibungsbericht“ zur Kenntnis nehme. Alles weitere müsse in den Fachausschüssen beschloss werden.

 

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Beschluss:

 

Der Betriebsausschuss GWH nimmt die Kostenfortschreibung, Stand 10.07.2007, zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

16

Dagegen:

      

Enthaltungen: