30.05.2007 - 4.1 Neuorganisation der Polizei Hagenhier: Vorstell...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Mi., 30.05.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 14:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Klaus Backhaus
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Hinweis der
Schriftführerin:
Die in der Sitzung vorgestellte Beamer-Prasentation ist als Anlage 6 Gegenstand der Niederschrift.
Herr Liedtke von der Polizei Hagen stellt anhand einer Beamer-Präsentation ein neues Direktionsmodell der Polizei, den neuen Zentralen Präsenz- und Schwerpunktdienst (ZPSD) der Polizei vor. Er stellt Herrn Rex als Leiter dieses neuen Dienstes vor.
An der anschließenden Aussprache beteiligen sich die Herren Homm, Tropitz, Löwenstein, Geisler und Frau Richter, für die Verwaltung Herr Dr. Schmidt und Herr Schmidt und Herr Liedtke und Herr Rex von der Polizei.
Im Rahmen der Diskussion macht Herr Liedtke mehrfach auf die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit mit den Ordnungspartnern aufmerksam.
Dabei setzt die Polizei auf Problemlösung und nicht auf Verdrängung.
Er verweist darauf, dass dieser neu eingerichtete Dienst aus der vorhandenen Personaldecke der Polizei gebildet wurde und erwartet konkrete Unterstützung auch von der Verwaltung, um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen.
Von den Vertretern der Bezirksvertretung wird dieses neue Konzept sehr begrüßt und auf verschiedene Sorgenbereiche hingewiesen, die dringend der Abhilfe bedürfen: wie randalierende Jugendliche bei Busfahrten in den Abendstunden, Bereiche Funpark, Volkspark, Bahnhof und Bahnhofstraße.
Herr Schmidt verweist im Zusammenhang mit den Problemen bei Busfahrten darauf hin, dass die Hagener Straßenbahn auch zu den Ordnungspartnern gehöre und durch Busfahrer Notrufe abgesetzt werden können.
Auch auf Nachfrage von Frau Richter sagt Herr Dr. Schmidt seine ausdrückliche Unterstützung zu, sich für die erweiterte Präsenz städtischer Mitarbeiter aus dem Sozialbereich im öffentlichen Straßenraum („Streetworker“) zu den Mitarbeitern aus dem Ordnungsamt einzusetzen, auch ohne zusätzliche Stellen.
Herr Glaeser bedankt sich bei Herrn Liedtke und Herrn Rex für die Ausführungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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509,6 kB
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