26.04.2007 - 6.17 Nutzung von Schulhöfen als Spielflächen-Abendli...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.17
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 26.04.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:27
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Horst Hermann
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Frau Herms weist darauf hin, dass der Schulausschuss der Verwaltung den Auftrag erteilt
hat, nach preiswerteren Alternativen zu suchen. Hier ging es inhaltlich darum,
mit einer bestimmten Person das Gespräch zu suchen, ob diese sich die Übernahme
der Aufgabe vorstellen kann.
Herr Strüwer informiert darüber, dass der Jugendhilfeausschuss hier noch weiter gegangen
ist, indem er einstimmig beschlossen hat, z. B. mit der Schule und dem Bezirksjugendpfleger
nach Lösungen zu suchen, die keine Kosten auslösen.
Herr Dr. Schmidt informiert darüber, dass heute für das Problem
noch keine Lösung vorliegt.
Da der Betrag für 2007 gesichert ist, schlägt Frau
Priester-Büdenbender vor, dem Beschlussvorschlag für diesen Zeitraum
zuzustimmen und für die weiteren Jahre nach anderen Möglichkeiten zu suchen.
Herr Thielmann lehnt den von Frau Priester-Büdenbender skizzierten Lösungsweg mit der
Begründung ab, dass dies einen Präzedenzfall für andere Schulen schaffen würde.
Er schließt sich daher den Ausführungen von Herrn Strüwer an.
Herr Dr. Schmidt schlägt vor, die Beschlussfassung bis zur
nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung zu vertagen. Findet sich nur eine
Lösung, die Kosten verursacht, so schlägt er vor, die Beratung im Haupt- und
Finanzausschuss wieder aufzunehmen. Zeichnet sich eine kostenlose Lösung ab, so
wäre die erneute Beratung entbehrlich.
Der ehemalige Hausmeister soll Sprecher der
Beschwerdeführer sein, so die Informationslage von Frau Neuhaus. Sie
hält es daher für die beste Lösung, wenn dieser Beschwerdeführer selbst mittels
Schließdienst für Ordnung sorgen kann.
Herr Oberbürgermeister Demnitz fasst den Beschlussvorschlag von Herrn Dr.
Schmidt dahingehend zusammen, heute keine Beschlussfassung herbeizuführen. Kann
eine kostenfreie Lösung erzielt werden, so ist eine weitere Beratung im Haupt-
und Finanzausschuss entbehrlich. Sofern nur eine Lösung erzielt werden kann,
die Kosten verursacht, wird die Beratung im Haupt- und Finanzausschuss wieder
aufgenommen.
Bedenken, so zu verfahren, bestehen nicht.
Beschluss:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt, die erforderlichen Finanzmittel i.H.v. 6.270,72 Euro/Jahr (inkl. 19 % MWSt.) für den Schließdienst des Schulhofes der Grundschule Eilpe im Wirtschaftsplan der GWH auch zukünftig zu berücksichtigen. Die Finanzierung des in 2007 benötigten Betrages i.H.v. 3.657,92 Euro (Juni bis Dezember 2007) ist gesichert.
