02.06.2004 - 4 Tierheimstandortsuche-Zwischenbericht-
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Mi., 02.06.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Ulrich Knoche
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Für Herrn Gerbersmann hängt die
Standortsuche auch mit der weiteren Nutzung des jetzigen Standortes am
Kratzkopf ab, der sicherlich für eine Folgenutzung z.B. für Wohnen nicht ganz
unproblematisch sei. Bei der Prioritätensetzung sollte auch darauf geachtet
werden, dass die derzeitigen Nutzungen nicht ohne weiteres eingestellt würden.
Esd sei wichtig zu wissen, welche
Auswirkungen ein Freiziehen der in Frage kommenden Fläche für die derzeitigen
Nutzer habe. Existenzgefährdungen und vorzeitige Kündigungen seien nicht
gewünscht.
Herr Grothe führt aus, dass das o.g.
nicht im Interesse der Stadt liegen könnte und auch keine Kündigungen
ausgesprochen werden sollen.
Für Herrn Grzeschista kann mit viel
Glück evtl. 2006 der Grundstein für ein neues Tierheim gelegt werden. Die
Einrichtung Tierheim sei eine Pflichtaufgabe der Gemeinde und müsste auch
optimal organisiert werden. Wichtig sei es zunächst eine planbar Basis zu
legen.
Herr Dr. Ramrath spricht sich dafür
aus, die Frage einer überkommunalen Kooperationtion und Lösung auf jeden Fall
zu prüfen. Es sollte auch eine zusätzliche Beratung im Haupt- und
Finanzausschuss erfolgen.
Herr Oberste-Berghaus gibt zu
bedenken, dass es sich bei der Hasselstraße
um eine Fläche mit großem Potential für andere Nutzungen handele.
Herr Grothe erklärt, dass es
Kooperationabfragen an umliegende Kommunen gegeben habe. Dort sei jedoch kein
Bedarf signalisiert worden.
Herr Grzeschista ergänzt, dass es
zwischen den Tierheimen auf bestimmten Gebieten Kooperationen gebe, ansonsten
eine Zusammenarbeit nur auf finanzieller Basis geschehe.
Auch Herr Asbeck spricht sich dafür
aus, die Vorlage dem Haupt- und Finanzausschuss zur Kenntnis zu geben.
