18.05.2004 - 5.11 Auswertung der Entwurfswerkstatt zur Rahmenplan...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Berichterstatter: Herr Grothe

 

Herr Grothe erklärt und erläutert sehr ausführlich die Verbindlichkeiten und Ziele einer Rahmenplanung. In diesem Zusammenhang erwartet er von der Bezirksvertretung Mitte eine Vorgabe, wie diese mit der Rahmenplanung umgeht.

Rahmenplanung beinhaltet Veränderungen, die auch Vorteile mit sich bringen. Die Rahmenplanung im Bereich der Fehrbelliner Straße beinhaltet das Thema “Wohnen in der Stadt”. Diese kann sich positiv darstellen, wenn die Verwaltung es schafft, die Lärmproblematik im geplanten Bereich in den Griff zu bekommen.

 

An der folgenden Diskussion beteiligen sich die Herren Löwenstein, Dreiski-Mousset, Wolzenburg, Oberste-Berghaus und für die Verwaltung Herr Grothe und Herr Schädel.

 

Herr Löwenstein bestätigt die Aussagen von Herrn Grothe, auch in Hinsicht auf die demographische Entwicklung. Er sieht aber für die CDU-Fraktion noch Beratungsbedarf, weil noch nicht abschließend geklärt ist, wie sich die Rahmenplanung auf mittelständische Unternehmen auswirkt.

 

Herr Schädel informiert darüber, dass die Verwaltung sich sehr ernsthaft mit der Thematik beschäftigt. Auf einer Informationsveranstaltung an der Vertreter der SIHK und Gewerbetreibende teilgenommen haben, wurden die Vorstellungen und Visionen der Verwaltung vorgestellt. Die Mehrheit der Beteiligten war von den Vorstellungen in Bezug auf die Planung dieses Bereiches sehr angetan. In speziellen Einzelfall sind unter anderem weitergehende Gesprächsbedarfe erforderlich.

 

Herr Dreiski-Mousset betrachtet die Bemühungen der Verwaltung sehr positiv und regt an, die Bürgerinnen und Bürger in den gesamten Prozess so früh wie nur möglich mit einzubinden.

 

Auf die Frage von Herr Wolzenburg zur Demographie und welche Aufwertung der Stadtteil Altenhagen durch die Rahmenplanung erhalten würde, antwortet Herr Grothe, dass seit Jahren eine sog. Land- bzw. Stadtflucht stattfindet.

Dieses Projekt soll eine gute Mischung aus Gewerbeansiedlung und Wohnen beinhalten. Darüber hinaus liegen bereits gute ÖPNV-Verbindungen vor. Augrund dieser Faktoren wird der Bereich eine gute Aufwertung erhalten.

 

Herr Schädel sichert auf Nachfrage von Herrn Oberste-Berghaus zu, dass die Bezirksvertretung Hagen-Mitte im gesamten Verfahren rechtzeitig beteiligt wird. Ein erster Bericht zur Entlastung der Altenhagener Straße wird zur nächsten Sitzung bereits vorgelegt.

 

 

 

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte betrachtet den Beratungsgegenstand als 2. Lesung und bittet die Verwaltung, die Auswirkungen des Rahmenplans auf die vorhandenen Bestände in der nächsten Sitzung am 29.06.2004 kurz darzulegen.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

 15

 

 

Dagegen:

 0

 

 

Enthaltungen:

 0

 

 

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