27.02.2007 - 11 Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Hagen 20...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Strüwer führt in die Thematik der Vorlage ein und verweist auf die vorausgehende Diskussion in den beiden Arbeitsgemeinschaften und im Unterausschuss Jugendhilfeplanung. Dort sei der Jugendförderplan einstimmig so beschlossen bzw. dem Jugendhilfeausschuss empfohlen worden, diesen zu beschließen.    

 

Herr Goldbach erläutert die wesentlichen Inhalte des Jugendförderplans.

 

Frau Machatschek ist aufgefallen, dass es ganz wichtig sei, die ARGE in dem Themenbereich “Übergang Schule und Beruf” in die Pflicht zu nehmen, dass diese Mittel zur Verfügung stelle.

 

Herr Goldbach teilt mit, dass die ARGE an den Planungen konstruktiv beteiligt sei. Die Bereitschaft sei dem Grunde genommen nach vorhanden, aber es sei das Problem, die Maßnahmen mit den Richtlinien der ARGE förderkonform zu gestalten. Die ARGE beziehe sich immer auf SGB II-Empfänger. Es sei daher wichtig, festzustellen, wie zielgenau man eine solche Maßnahme formulieren könne, um sie in eine Förderschiene bringen zu können. Dieser Gedanke werde weiter verfolgt.

 

Herr Strüwer verweist in diesem Zusammenhang auf die bereits vollzogene organisatorische Umsetzung des Gedankens, dadurch, dass zukünftig ein Vertreter der ARGE als beratendes Mitglied an den Sitzungen des Jugendhilfeausschusses teilnehmen werde.  Dies habe ein Antrag der Fraktionen auf Satzungsänderung möglich gemacht.

 

Herr Steuber erklärt, dass es noch eine Weile dauere, bis ein Vertreter der ARGE an den Sitzungen teilnehmen könne, da vorher noch einige Schritte notwendig seien. Die Satzungsänderung müsse veröffentlicht werden und nach Benennung der ARGE-Vertreter durch die Geschäftsführung der ARGE müsse der Rat der Stadt Hagen erneut darüber beschließen.  

 

Herr Gebauer möchte auf den bestehenden dringenden Handlungsbedarf hinweisen. Das Ganze stehe auf sehr wackeligen Beinen, solange man auf Drittmittel angewiesen sei. Wenn an irgendeiner Stelle dieser Vorlage etwas wegbreche, wäre es sinnvoll zu schauen, wo dieses Geld im Bereich der Jugendsozialarbeit/ - berufshilfe sinnvoll eingesetzt werden könne.

 

Herr Decker wiederholt seine Bitte, im Rahmen der Offenen Jugendarbeit/Jugendverbandsarbeit noch einmal auf die Richtigkeit der  Fördersummen zu überprüfen.  

 

Herr Strüwer gibt einen Hinweis aus dem Unterausschuss, in dem deutlich geworden sei, dass die Entwicklung dieses  Bereiches auch ursächlich aufgrund der konstruktiven Zusammenarbeit von Stadt und Trägern möglich gewesen sei. Es sei von beiden Seiten eine große Dynamik und Flexibilität an den Tag gelegt worden. Probleme seien durch Verschiebungen von Zuschüssen gelöst worden, da man nicht mehr Geld zur Verfügung gehabt habe. Die Entwicklung dieses Jugendförderplans sei für alle Beteiligten ein Menge Arbeit gewesen. Wichtig sei es allen Beteiligten, dass dieser Prozess in gleicher Weise  fortgeführt werde. Der Plan solle nicht zur Stagnation führen, sondern von der bisherigen Dynamik und Flexibilität geprägt sein wie bisher.

Er bedankt sich abschließend bei allen Beteiligten.    

 

Auf Nachfrage von Herrn Decker, warum bei der Entwicklung der Kinderzahlen in Hagen im Bereich des Hagener Nordens der Ortsteil Garenfeld zu Hohenlimburg zugerechnet werde, sichert die Verwaltung zu, die Frage zu klären.

 

Herr Strüwer weist auch darauf hin, dass die Verwaltung versprochen habe, wenn es in die weiteren Beratungsgänge gehe und sich zwischenzeitlich Änderungen der Zahlen für 2006 ergeben sollten, diese zu aktualisieren.

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Beschluss:

 

Der Kinder- und Jugendförderplan für die Stadt Hagen wird beschlossen.

Die Verwaltung wird beauftragt, die geplanten Veränderungen im vorgeschlagenen zeitlichen Rahmen umzusetzen.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen zur Vorlage

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