05.12.2006 - 6.3 "Zu Fuß in der Hagener City - Bessere Orientier...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Berichterstatter: Herr Grothe

In Form von Flip-Charts werden die einzelnen Elemente der Vorlage von Frau Wimpelberg dargestellt.

 

Im Rahmen seiner Berichterstattung macht Herr Grothe den Zusammenhang dieser Vorlage mit der Vorlage des nächsten Tagesordnungspunktes –Kundenstopper- Werbeträger in der Hagener Innenstadt-, deutlich. Die Kosten für dieses, durch einen Arbeitskreis, bestehend aus Vertretern der Verwaltung, Politik, SIHK und Einzelhandel, entwickeltem Konzept eines Fußgängerleitsystems würden sich auf rund 60.000 € belaufen.

 

In diesem Zusammenhang konnte die Gesellschaft DSM/Ströer als eventueller Vertragspartner gewonnen werden, die die Realisierung und die Folgekosten, für die Stadt kostenneutral, übernehmen könnte.

 

An der anschließenden Diskussion beteiligen sich die Herren Glaeser, Löwenstein, Klessa, Homm und Marscheider und für die Verwaltung Herr Grothe und Frau Wimpelberg.

 

Seitens der Bezirksvertretung wird die Realisierung eines Fußgängerleitsystems begrüßt. Auf Nachfrage von Herrn Klessa wird von Herrn Grothe ausgeführt, dass die Deutsche Städtemedien-Gesellschaft bei den Hinweistafeln zu öffentlichen Gebäuden keine Werbung für den Einzelhandel betreiben werde. Bei den später zu diskutierenden Kundenstoppern ist an entsprechende Hinweise auf den Einzelhandel gedacht.

 

Auf Nachfrage von Herrn Marscheider wird von Herrn Grothe ausgeführt, dass die Verwaltung weiterhin auf den Inhalt und die Darstellung der Wegweiser Einfluss haben werde.

 

Herr Glaeser lässt über einen interfraktionell abgestimmten und ergänzten Beschlussvorschlag abstimmen.

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Beschluss:

1.      Die Bezirksvertretung Mitte nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

2.      Die Verwaltung wird gebeten, mit den Deutschen Städtemedien über die Aufstellung, Wartung, Instandsetzung und die ggf. erforderlichen Ergänzungen des Fußgängerleitsystems zu verhandeln.

3.      Die Verwaltung wird beauftragt, das Verhandlungsergebnis vorzustellen.

4.      Der Behindertenbeirat ist einzubeziehen.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 18

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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