15.08.2006 - 5 Kommunales Handlungskonzept Interkulturgeändert...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 15.08.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Strüwer weist darauf
hin, dass die Vorlage schon im Rat der Stadt Hagen beraten worden sei. Im Zuge
dessen sei beschlossen worden, das Konzept auch dem Jugendhilfeausschuss und
dem Schulausschuss vorzulegen.
Frau Politt vom Kulturamt
erläutert kurz den Hintergrund der Vorlage.
Herr Gebauer merkt an, ihm
sei aufgefallen, dass die Verbände in der Vorlage nicht genannt würden. In den
Fachdiensten für Integration geschehe eine Menge an Kulturarbeit. Er möchte
darauf aufmerksam machen, dass die Migrationsselbstorganisationen ab dem
kommenden Jahr keine städtischen Mittel mehr bekämen.
In diesem Zusammenhang weist Herr Strüwer darauf hin, dass Frau
Viehoff vom Kulturamt unter anderem auch im Beirat des Kultopias tätig sei.
Auch dort werde im Moment über jugendkulturelle Maßnahmen diskutiert. Von ihrer
Seite sei angeboten worden, eine Kooperation mit dem Kultopia zu vollziehen und
insbesondere auch da Teile dieses Handlungskonzeptes möglicherweise zu
verquicken mit der Arbeit des Kultopias.
Herr Strüwer läßt
abschließend über den Beschlussvorschlag abstimmen.
Beschluss:
1. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt das kommunale Handlungskonzept Interkultur.
Die Maßnahme wird ab 2007 umgesetzt.
2.
Die
Verwaltung wird beauftragt, unter Einbeziehung des Amtes 32/2 (Ausländer-,
Einbürgerungs- und Personenstandsangelegenheiten)
ein umfassendes Integrationskonzept zu erarbeiten. Dabei werden die
Maßnahmenvorschläge der Fraktionen aus dem Papier “Lebendiges Hagen
– Stadt der Zukunft” berücksichtigt.
Das Integrationskonzept wird dem Rat spätestens
zu seiner Sitzung am 14. Dezember 2006 vorgelegt.
