30.08.2006 - 3 Sozialplanung für Seniorinnen und Senioren in H...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 30.08.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Kreiss
erläutert die Vorlage.
Herr Mervelskemper teilt
mit, dass sich die SPD-Fraktion darauf verständigt habe, dem Vorschlag der
Pflegekonferenz zu folgen.
Herr Halbeisen
möchte wissen, wo denn dieser Sozialplaner angesiedelt werden solle.
Dr. Schmidt hält
es für sinnvoll, die Angelegenheit eingebunden zu sehen in den Prozeß der
demographischen Entwicklung. Er weist darauf hin, dass der Sozialausschuss formal keine Stelle beschließen könne. Dies
müsse also zum Stellenplan 2007 beantragt werden. Dann läge es natürlich an den
Fraktionen, wie sie zusammen mit der Verwaltung mit dem Stellenplan umgingen.
Dieser Prozeß habe dann in Abwägung mit dem Haushalt 2007 zu geschehen.
Frau Kurte hat
eine Frage zum Prozedere, die von Frau Kreiss beantwortet wird.
Herr Röspel
stimmt dem Inhalt der Vorlage im Namen seiner Fraktion uneingeschränkt zu. Er
bittet, bei den Aufgabenbereichen neben Pflege und Wohnen auch die Bildung zu
berücksichtigen. Es sei sicherlich wichtig, eine gebündelte Stelle zu haben.
Dabei sei jedoch eine Kompensation innerhalb des vorhandenen Stellenplans
notwendig. Er sähe das Wort zusätzliche gerne gestrichen.
Herr Dücker ist
der Meinung, dass jeder mit dieser Vorlage einverstanden sein müsse.
Er habe jedoch Probleme damit,
im Rahmen des Haushaltes eine neue Stelle zu fordern. Er schließt sich
dahingehend den Ausführungen von Herrn Röspel an.
Herr Haensel
erinnert daran, dass in einer Sitzung der Altenplan der Stadt Hagen 2000
vorgestellt worden sei. Er hielte es für sinnvoll, die Fortschreibung dieses
Altenplans fortzuführen.
Frau Machatschek
schlägt vor, dass der Sozialausschuss dem Beschluss der Pflegekonferenz folgen
könne. Es werde damit ein wichtiges Signal gesetzt.
Nach einer kurzen Diskussion,
an der sich Herr Dr. Schmidt, Herr Halbeisen, Herr Brüggemann, Herr
Mervelskemper, Herr Röspel und Frau Kurte beteiligen, einigt man sich auf
folgenden Beschlussvorschlag, den Frau Machatschek anschließend zur Abstimmung
stellt.
