29.06.2005 - 2 Test der Einrichtung von Tele-/Heimarbeitsplätzen

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Wortprotokoll

Beantwortung einer Anfrage aus der Sitzung des Betriebsausschusses vom 24.05.2005

Hier:  Test der Einrichtung von Tele-/Heimarbeitsplätzen
Vorlage: 0452/2005

 

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Klinger stellt anhand des in Fotokopie als Anlage beigefügten Folienvortrages die erforderlichen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Einrichtung von Teleheimarbeitsplätzen dar. Dabei geht er insbesondere auf die Sicherheitsaspekte der technischen Realisierbarkeit ein.

 

Herr Rudel möchte wissen, wie lange die Testphase dauere und ob danach eine flächendeckende Einführung vorgesehen sei. Herr Klinger geht von einer Dauer von ungefähr 2-3 Monaten aus, sobald das grundsätzliche Konzept bestehe. Dabei sei das vorrangige Problem im Zugriff auf die kommunalen Fachverfahren zu sehen.

 

Herr Böhm fragt nach dem Umfang des Tests und der Zahl der Anwender. Frau Winkler beantwortet die Frage. Herr Voigt möchte zusätzliche Informationen zur weiteren Bereitstellung von Büroräumen und welche zusätzlichen Kosten anfallen könnten, die ihm Herr Klinger und Frau Winkler beantworten.

 

Frau Grehling fasst die bisherigen Fragen und Informationen zusammen, in dem sie das Vorgehen in der geplanten Testphase sowohl sachlich als auch technisch kurz beschreibt, daraus ein Kostenmodell ableitet, um so ein möglicherweise übertragbares Modellprojekt zu erhalten. Dieses werde den politischen Gremien zur Beratung zur Verfügung gestellt.

 

Herr Ciupka möchte über die bisherigen Aktivitäten für das Projekt und über mögliche Erfahrungen anderer Kommunen informiert werden. Herr Klinger berichtet über ihm bekannte Erfahrungen aus anderen Kommunen und Herr Brummelte stellt die bisherigen Aktivitäten aus Sicht der IT dar.

 

Zur

§         Möglichkeit der Beauftragung externer Unternehmen zur Überbrückung der ausgeschöpften Personalkapazitäten des HABIT für das Projekt,

§         Zugriffsregelung auf kommunale Fachverfahren,

§         Kalkulation des erforderlichen Zeitaufwandes für die Realisierung,

§         Einhaltung der BSI Sicherheitsstandards,

§         Darstellung von Teleheimarbeit in anderen Organisationen und

§         Einbeziehung organisatorischer Rahmenbedingungen

entwickelt sich eine anhaltende Diskussion, an der sich die Herren Ciupka, Klinger, Grzeschista, Rudel, und Schulte beteiligen.

 

Herr Burmann fragt nach der Durchführung einer vorherigen Kosten-Nutzen-Analyse. Herr Klinger bestätigt das Erfordernis und erläutert, dass die Testphase dazu dienen werde, diese zu erarbeiten.

 

Herr Voigt möchte über die Arbeitszeitregelungen und deren Überwachung bei Teleheimarbeit mehr Informationen.

 

Frau Grehling berichtet, dass vorgesehen sei, über entsprechende Rahmenregelungen z. B. zu Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern/innen, Ergebniskontrolle und stetige Begleitung der Arbeitsfortschritte dieses Themengebiet aufzuarbeiten.

 

Herr Grzeschista und Herr Rudel geben ein Abschlussstatement ab und beauftragen die Verwaltung und den HABIT im Frühjahr 2006 mit einem schriftlichen Bericht über das Modellprojekt in den politischen Gremien zu berichten.

 

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