21.06.2006 - 7.2 Baumaßnahmen "Offene Ganztagsschule 2006"Vorste...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 21.06.2006
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
Wortprotokoll
Herr
Kohaupt macht auf die Beschlüsse der Bezirksvertretungen Haspe,
Mitte und Hohenlimburg aufmerksam.
Herr
Hermann gibt einen kurzen Sachstand zu den Offenen
Ganztagsschulen.
Frau
Heidemann gibt bekannt, dass
für die Errichtung des Fertigbaupavillons an der Goetheschule einige
Bäume gefällt werden müssen. In den neu zu errichtenden Räumlichkeiten sollen
zwei Gruppen nach dem Unterricht betreut werden. Neben den Gruppenräumen
schließt sich eine Essensausgabestelle, Küche und eine Spülküche an.
Zu
Verzögerungen der Baumaßnahme sei es gekommen, da Versorgungsleitungen im
Bereich des bestehenden Pavillons verlegt werden müssen. Baubeginn soll in der 29. Kalenderwoche sein
und das voraussichtliche Bauende ist für die 52. Kalenderwoche geplant.
Herr
Hermann ergänzt, dass
das geschätzte Kostenvolumen für die Baumaßnahme bei 220.000,-- Euro
liege. Es werde einen Landeszuschuss
von 180.000,-- Euro für die Maßnahme, in der auch die Außenanlagen eingeschlossenen seien, geben.
Während
der Arbeiten kann der Schulbetrieb für eine
Übergangszeit von etwa 5 Monaten in den Räumlichkeiten des Begegnungszentrums der St. Johannes Gemeinde
stattfinden.
Auf
die Frage von Herrn Decker bezüglich der negativen Erfahrungen bei der
Verpflegung in den bisherigen Ganztagsschulen konnte Herr Hermann
bemerken, dass ihm nichts negatives bekann sei.
Herr
Kohaupt möchte wissen, ob die jetzige Brachfläche rechts neben
der Schule einer Erweiterung des Schulhofes dienen könne. Weiterhin schlägt er vor, dass Auszubildende
des Fachbereiches
für Grünanlagen - und Straßenbetrieb im Rahmen ihrer Ausbildung dort einen
Schulgarten errichten könnten.
Herr Hermann geht auf den Vorschlag ein
und macht deutlich, dass nach der Errichtung des neuen Pavillons die
verbleibende Fläche für den Schulhof ausreichend sei.
