03.09.2024 - 9.1 Innenstadtentwicklung - Beteiligung i.R. InSEK ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Beilein stellt einen kurzen Sachstandsbericht zur Beteiligung im Rahmen des InSEK Mitte vor. Dieser beinhaltet sowohl bereits stattgefundene, als auch noch ausstehende Beteiligungsformate. Ergänzend wird es einen Gestaltungswettbewerb für die Innenstadt geben. Zur weiteren Aufwertung der Innenstadt soll über das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortskerne“ (ZIO) mobiles Stadtmobiliar angeschafft werden. Zur Diskussion steht darüber hinaus die modernere Gestaltung der Innenstadt und ein neues Gastronomiekonzept. Hier zu nennen sind die Standorte der ehemaligen Lokalitäten „Spinne“ und „Öse“ sowie der alte „Reisebüro-Pavillon“. 

 

Herr Quardt bedankt sich für den Vortrag und sieht ebenfalls die Notwendigkeit das Thema „Innenstadt“ neu zu überdenken. Er bittet Herrn Beilein in diesem Zuge, Bewerber für den Pavillon eine Information zukommen zu lassen. Diese beklagten fehlende Benachrichtigungen zu ihren Anfragen.

 

Herr Meier begrüßt diese Vorlage und den ausgeschriebenen Planungswettbewerb. Er wünscht sich allerdings mehr Blickbezüge und eine offenere Achse ohne den Pavillon in der Mittelstraße. Dagegen hält er den ehemaligen „Reisebüro-Pavillon“ als Gastronomiestandort für belebend. Herr Quardt kann dem so beipflichten. Er empfindet die besagte Sichtachse durch die drei aufgestellten Steine vor dem „Reisebüro-Pavillon“ als eingeschränkt und gestört.

 

Frau Graf sieht Potenzial in der Innenstadt. Gerade der Blick ins Grüne empfindet sie als einzigartig ebenso ist der Baumbestand der Innenstadt ein Highlight. Hier kann mit kleineren Maßnahmen viel erreicht werden

 

Frau Masuch ist der Meinung, dass die genannten Pavillons durchaus Attraktivität besitzen. Sie hält ein „aufgeräumtes Erscheinungsbild“ für sinnvoll. Sie nennt hier die teilweise demolierten und beklebten Schaukästen. Herr Quardt sieht dies ebenso, verweist allerdings auf die Problematik, dass unter diesen Schaukästen Stromleitungen der Enervie liegen. Frau Greese fragt an, ob in diesen Bereichen Lichtinstallationen aufgestellt werden könnten. Auch Herr Panzer hält es für höchste Zeit die Innenstadt zu sanieren, wenn dies auch nur kleinteilig erfolgen kann.  

 

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Beschluss:

 

1. Der Sachstandsbericht zur Beteiligung im Rahmen des InSEK Mitte wird zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, den Planungswettbewerb für die genannten Fokusräume „Adolf-Nassau-Platz und Volkspark“ sowie „Elberfelder Straße und Mittelstraße“ mit Hilfe eines externen Wettbewerbsmanagements vorzubereiten und durchzuführen.

 

2. Der Sachstand zum Stadtmobiliar wird zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Vergabe zur Anschaffung der vorgeschlagenen Möbel an den vorgeschlagenen Standorten durchzuführen. Zusätzlich wird sie beauftragt, die in Anlage 3 dargestellten defekten Stadteinbauten durch den Wirtschaftsbetrieb zurückbauen zu lassen.

 

3. Der Sachstandsbericht zum Gastronomiekonzept wird zur Kenntnis genommen. 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

4

 

 

SPD

3

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

3

 

 

AfD

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die PARTEI

1

 

 

FDP

1

 

 

Die Linke

1

 

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

16

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Bericht zum Stand der Umsetzung: Planungswettbewerb für die genannten Fokusräume „Adolf-Nassau-Platz und Volkspark“ sowie „Elberfelder Straße und Mittelstraße“ mit Hilfe eines externen Wettbewerbsmanagements ist in Vorbereitung.

Anschaffung der vorgeschlagenen Möbel und Rückbau defekter Stadteinbauten.

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=347661&selfaction=print