06.02.2024 - 4.2 Vorschlag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertre...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Funke erinnert an die Informationen, die mit der BV-Haspe geteilt wurden. Man habe ein Schreiben der VER erhalten, nach dem der Normalbetrieb ab Ende März wieder gewährleistet werden solle.

 

Herr Borchert führt aus, es gebe einen klaren Auftrag an die VER, dem nicht nachgekommen werde. Er fragt nach, ob es Entschädigungszahlungen, Ersatzangebote und Mobilitätsgarantien gebe. Es sei nicht die Pflicht der Hagener Stadtverwaltung oder der HST, dem Problem Abhilfe zu verschaffen. Vielmehr müsse der Druck auf die VER erhöht werden, ggf. Subunternehmer oder Dritte zu beauftragen sowie Entschädigungsleistungen zu zahlen.

 

Herr Ludwig merkt an, die Stadt Hagen sei als Aufgabenträger in der Verantwortung, obwohl die Leistungen durch die VER erbracht würden. Ihm fehle der Glaube an das Versprechen der VER, da Personalprobleme nicht kurzfristig zu lösen seien. Die Verwaltung habe den klaren Auftrag, dem nachzugehen.

 

Herr Voigt kritisiert den Zustand, dass Fahrgäste bezahlte Leistungen nicht in Anspruch nehmen könnten. Man wünsche sich einen Vorschlag für die nächste Sitzung, wie man das Problem beheben könne. Es liege eine Schadenersatzpflicht vor, weshalb man sich nicht mit dem Versprechen der VER zufriedengeben dürfe.

 

Frau Funke teilt mit, es gebe im Gegensatz zur HST keine direkte Beauftragung der VER. Die Leistungen der HST und der VER würden verrechnet, da beide Unternehmen Leistungen im jeweils angrenzenden Verkehrsverbund anböten. Die Kommunikation laufe über die HST und es müsse geprüft werden, welche Möglichkeiten in diesem Auftragsverhältnis bestünden, das Problem zu lösen.

 

Herr Klepper betont, man müsse darüber nachdenken, der VER den Auftrag zu entziehen und die sich als zuverlässig herausgestellte HST zu beauftragen. Die Lösung könne nicht sein, eine zweite Linie verkehren zu lassen.

 

Herr Ludwig fasst zusammen, man erwarte zur nächsten ordentlichen Sitzung einen Bericht der HST. Gegebenenfalls könne ein Vertreter des Unternehmens an der Sitzung teilnehmen.

 

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Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Haspe bittet die zuständigen Gremien mit der Hagener Straßenbahn ein Konzept zu erarbeiten, dass neben der Linie 511 eine weitere Buslinie in das Hasper Bachtal (Voerder Straße) geführt wird.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

 

X

 Ohne Beschlussfassung