25.01.2024 - 6.11 Schulentwicklungsplanung 2023 ffNutzung des ehe...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.11
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Do., 25.01.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Horst Hermann
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Pott stellt das Projekt vor und führt aus, dass in dem Gebäude des ehemaligen Marienhospital Schulraum geschaffen werden kann. Es könnte hier eine bis zu vierzügige Schule der Sekundarstufe I nebst Kindertageseinrichtung, Schulhoffläche sowie einer Turnhalle untergebracht werden. Welche Schulform für diese Schule vorgesehen ist, kann noch nicht abschließend gesagt werden, da diesbezüglich noch Gespräche mit der Bezirksregierung Arnsberg geführt werden.
Frau Bartscher wünscht sich mehr Informationen bzw. Skizzen zum Projekt.
Herr Meier stellt die Frage, ob tatsächlich eine Turnhalle benötigt wird und verweist auf die nicht unerheblichen Kosten.
Frau Pott entkräftet dieses Argument. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt fehlen Hallenzeiten und aufgrund der Größe der Schule ist der Bedarf einer Zweifeld-Sporthalle durchaus vorhanden.
Frau Graf bittet um Aufklärung, ob es sich bei dem Projekt um einen reinen Schulstandort / Kindertageseinrichtungs-Standort handeln wird. Frau Pott erklärt, dass es sich um einen reinen Schulstandort / Kindertageseinrichtungs-Standort handeln wird.
Frau Pott ergänzt ihren Sachvortrag damit, dass selbstverständlich zu einem späteren Zeitpunkt Skizzen und weitere Informationen zum Projekt vorgelegt werden.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen den folgenden Beschluss zu fassen:
- Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Krollmann-Gruppe ein Vertrags- und Finanzierungsmodell (Miete oder Kauf) zu verhandeln und anschließend das Ergebnis den politischen Gremien in Form einer nichtöffentlichen Vorlage zur Entscheidung vorzulegen.
- Die Verwaltung wird beauftragt, Gespräche mit der Bezirksregierung über eine konkrete schulische Nutzung zu führen, und das Ergebnis anschließend den politischen Gremien zur Erörterung und Entscheidung vorzulegen.
