27.04.2004 - 3 Vorschlag zur Tagesordnung der CDU-Fraktion gem...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Für Herrn Gerbersmann geht es nicht nur um neue Gebietsausweisungen, sondern auch um ein Konzept, wie man möglichen Neubürgern den Umzug nach Hagen schmackhaft machen könnte. Er äußert sein Befremden über die negative Presseberichterstattung der letzten Woche auch in der überregionalen Presse und Fernsehen über die sterbende Stadt Hagen. Er sei demgegenüber der Auffassung, dass die Meinung der Hagener über ihre Stadt lange nicht so negativ sei wie sie gemacht würde.

 

Herr Schädel macht anhand einiger Zahlen und Fakten deutlich, was von seiten der Politik und der Verwaltung in der vergangenen Jahren im Hinblick auf die Abwanderung getan worden sei.

 

Herr Thormählen hält die negative Darstellung Hagens für sehr bedauerlich. Man sollte sich vor Augen führen, wie es wohl in Zukunft aussehen könnte. Er stellt die Frage, was  mit den zwangsläufigen Leerständen geschehen solle und weist in dem Zusammenhang auch auf die vielen leerstehenden Wohnungen hin.

 

Herr Dr. Schmidt plädiert dafür, ein konzeptionelle Vorgehen in den Vordergrund zu stellen. Es müsse realistisch an dem Image Hagens gearbeitet werden. Dies gelte auch für die Zahlen.

 

Herr Dr. Ramrath hält heute den damaligen Auftrag an die Verwaltung heute für zu global. Daher sollte der damalige Beschluss nochmals überprüft werden. Auch sei es der Mühe wert zu untersuchen, warum teilweise die angebotenen Baugebiete nicht umgesetzt würden. Evtl könnte auch eine Überplanung gemäß den Bedürfnissen am Markt  hilfreich sein. Auch die Wirtschaftlichkeit sollte stärker berücksichtigt werden. Die Wirtschaftsförderung sollte eine Rolle spielen, weil diese den Entwicklungen hinter her hinke.

 

Für Herr Meier stellt die Umsetzung das Problem dar. Schwerpunkte würden im Innenstadtbereich gesetzt aber nicht in Eilpe oder Wehringhausen. Positive Aspekte hätten sich durch Konzepte wie für Eckesey oder Vorhalle ergeben. Die Verwaltung sollte diese Konzepte übergreifend erarbeiten. Er erinnere auch an die Fortführung der Wohnungspolitischen Gespräche.

 

Herr Asbeck weist daruaf hin, dass auch in den Stadtbezirken viel getan worden sei.

 

Frau Grebe möchte nach Außen bewußt machen, dass man auf einem guten Weg sei und nicht Unsicherheit verbreiten.  

 

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Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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 Zur Kenntnis genommen