23.08.2023 - 6.4 Gemeinsamer Vorschlag der Fraktionen CDU, SPD u...

Beschluss:
zurückgezogen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Krippner führt aus, dass sich ein Rückstau vor der Ampel zu Beginn der Maßnahme bis zur Esserstraße gebildet habe, die Ärztehäuser nur erschwert hätten angefahren werden können und der Einzelhandel in der Möllerstraße durch die Situation seh gelitten habe. Wie er zwischenzeitlich erfahren haben, sei die Taktung der Ampelanlage so ausgerichtet, dass auch die Radfahrer problemlos durch den Baustellenbereich fahren könnten. Er regt an, dass sich Radfahrer und Fußgänger den Gehweg teilen könnten.

 

Herr Lotz schlägt eine Umleitung über die Sudetenstraße vor und wünscht sich eine kürzere Taktung, damit Fußgänger die Lindenbergsstraße schnell passieren können.

 

Herr Vasiljevic erläutert, dass die Verkehrsabteilung die Baustelle engmaschig begleite und dort „mitdenkende“ Ampeln installiert worden seien, die auf den Verkehr reagieren. Die Radfahrer könnten wegen der Pfosten auf dem Gehweg nicht dorthin verlagert werden und seien somit die langsamsten Teilnehmer mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 14 km pro Stunde. Zusätzlich müsse der Schulweg für die Schülerinnen und Schüler sicher sein. Anfang September sei davon auszugehen, dass die Ampelanlage nicht mehr erforderlich wäre, da dann nur noch die Hausanschlüsse erstellt würden.

 

Herr Krippner schildert seine Beobachtung, dass bei einer Grünphase aus der Möllerstraße 4 bis 5 Kraftfahrzeuge abbiegen können und hält es für zumutbar, dass Fahrradfahrer auf dem Gehweg absteigen und ihr Rad schieben können.

 

Herr Vasiljevic ergänzt, dass auf eine Umleitungsstrecke bewusst verzichtet worden sei und betont erneut, dass die Ampelanlage vermutlich bis zum Ende des Monats entfernt werden könne.

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Beschluss:

Die Verkehrsabteilung der Stadtverwaltung wird aufgefordert, dem permanent auftretenden Verkehrsstau auf der gesamten Möllerstraße mit einer besseren Taktung der dort aufgestellten Baustellenampel entgegenzuwirken. Das bedeutet, dass die Grünphase im Kreuzungsbereich Möllerstraße/Im Kley für den abfließenden Verkehr aus der Möllerstraße zeitlich verlängert werden muss.

 

Darüber hinaus ist zu prüfen, ob das Verkehrsaufkommen auf der Straße Im Kley durch Umleitungsregelung minimiert werden kann, damit die Ampelschaltung für die Möllerstraße bevorzugt getaktet werden kann. So könnten Fahrzeuge aus dem Kley (ausgenommen Anlieger) bereits vor dem kritischen Kreuzungsbereich über die Sudetenstraße auf die Esserstraße geleitet werden.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage