05.04.2006 - 7.4 Wiederherstellung der Fahrbahndecke Benekestr.v...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 05.04.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Arnusch fragt, ob es sich
bei dieser Maßnahme um eine von Herrn Bauhaus beschriebene Erneuerungsmaßnahme
nach einem Zeitablauf von 20 bis 30 Jahren handele. Irgendwann seien ja nach
erster Fertigstellung der Straße bereits Abgaben gezahlt worden. Es gehe ihm
jetzt darum, dass Anwohner nicht zu oft zahlen müssten.
Herr Haneke erwidert, nach ca.
25 bis 30 Jahren weise eine Straße einen dermaßen starken Verschleiß auf, dass
eine Erneuerung erforderlich sei und die anfallenden Kosten nach dem
Kommunalabgabengesetz (KAG) auf die Bürger umgelegt werden könnten. Er führt
weiter aus, er halte den vorliegenden Fall für ein äußerst klassisches Beispiel
und erläutert noch einmal ausführlich den Inhalt der Vorlage.
Zudem wolle er darauf
aufmerksam machen, dass das Stadtgebiet Hagen 660 km Straße umfasse. Nach dem
vergangenen Winter seien die Straßen in einem absolut desolaten Zustand,
aufgrund der vorliegenden Rechtslage sei die Stadt Hagen sogar verpflichtet,
sich das Geld wiederzuholen. Wenn man die Maßnahmen mit allen Leitungsträgern
gut koordiniere, dann bliebe für den Eigentümer eine relativ moderate Summe zu finanzieren.
Herr Arnusch möchte eine
Ergänzungsfrage stellen. In der Vorlage sei von 240 m die Rede. Er wolle nun
wissen, ob auch lediglich die Anwohner auf diesem Straßenstück für die
Mitfinanzierung herangezogen würden.
Herr Haneke bestätigt dies.
Herr Dr. Neimeier fragt, wie
viele Anlieger auf diesen 240 m leben.
