06.04.2006 - 5 Vorschlag der CDU-Fraktionhier: Mehrgeneratione...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Hartmann erläutert den Antrag.

Er weist zunächst darauf hin, dass Punkt 3 des Beschlussvorschlages entfalle, da die Teilnahmefrist am 02.04.06 abgelaufen wäre.

 

Frau Buchholz findet die Idee des Mehrgenerationenhauses grundsätzlich gut, möchte jedoch wissen, von wem das Konzept kommen solle. Das könne ja nicht die Verwaltung leisten, sondern ein Wohnungsbaugesellschaft, ein Privater oder ein Träger.

 

Herr Dr. Schmidt schlägt vor, den Antrag an Träger, Wohnungsbaugesellschaften und private Investoren weiterzugeben, um eine Art Ideenwettbewerb zu veranlassen.

Weiterhin bittet er darum, unter Punkt 4 anstelle des Rates den Sozialausschuss mit Datum 23. Mai 2006 einzusetzen. Dann könne berichtet werden, ob es Reaktionen gegeben habe.

 

Herr Dücker stimmt dem zu und ist der Meinung, dass die Stadt Hagen hier nur Impulsgeber sein könne.

 

Herr Bock regt an, dass es ja das eine oder andere schützenswerte Gebäude im Besitz der Stadt Hagen geben könne, das so einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden könne.

 

Herr Halbeisen hat Zweifel an der Durchführung des geschilderten Projektes. Für ihn stelle sich vielmehr die Frage, wie man angesichts der steigenden Zahl von älter werdenden Menschen im Bestand unterstützen, das dadurch in den bestehenden Häusern die soziale Aufmerksamkeit sensibilisiert würde.

Wenn es solche Einzelkonzepte geben sollte, sei die Beteiligung der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner entscheidend. Da dies kostenintensiv sei, müsse die entscheidende Frage heißen, ob es öffentliche Förderungen gebe, die diese Beteiligungen finanzierten.

 

Herr Dücker möchte dem widersprechen. Er gehe davon aus, dass es gerade im privaten Bereich in Zukunft sehr viel Initiativen geben werde. Es sei ausreichend, wenn die Verwaltung hier nur koordiniere.

 

Frau Machatschek formuliert den neuen Beschlussvorschlag und stellt diesen zur Abstimmung.

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Beschluss:

 

 

  1. Die Verwaltung wird gebeten, mit möglichen Interessenten (Wohnungsbaugesellschaften, privaten Investoren) Kontakt aufzunehmen, um ein Konzept für ein Mehrgenerationenhaus einzureichen.

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, entsprechende Programme und Fördermittel ausfindig zu machen.

 

  1. Erste Ergebnisse sind dem Sozialausschuss bis spätestens zur Sitzung am

           23. Mai 2006 zuzuleiten.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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