22.02.2023 - 5.2 Vorschlag der SPD-Fraktionhier: Informationen z...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 22.02.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Züleyha Kandemir
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Hinweis der Schriftführung:
Die öffentliche Stellungnahme ist als Anlage 4 Gegenstand der Niederschrift.
Herr Dahme weist auf die Antwort der Verwaltung hin. Frau Opitz bittet nochmals, dass die Verwaltung Anwohner dazu animieren bzw. informieren soll, Vorsorge zu treffen, damit im Notfall Selbsthilfe geleistet werden kann. Dem entgegnet Herr Dahme, dass hierzu Flyer bereits in Umlauf gebracht sind, aber auch, dass Eigenvorsorge der Anwohner aufgrund vorheriger Erfahrungen durch Überschwemmungen anzuraten ist. Weiterhin erklärt Herr Dahme, dass 10.000 Sandsäcke vorsorglich an verschiedenen Standorten gelagert werden, die hauptsächlich für städtische Gebäude angedacht sind. Diese seien aber im Notfall für Anwohner nicht unbedingt hilfreich, allein aufgrund der Entfernung zu den Lagerorten. Frau Engelhardt stellt fest, dass bei niedrigen Wasserablagerungen die Feuerwehr erst gar nicht ausrückt. Frau Buczek fügt hinzu, dass auch die Presse, die Bewohner darauf hinweisen könnte. Herr Bleicker informiert, dass diesbezüglich eine Website der Fachverwaltung in Arbeit ist. Es soll die Anwohner sensibilisieren und ihnen Tipps in Notlagen bieten. Dem fügt Herr Gebhard hinzu, dass die Verwaltung Informationen, Beispiele und Anregungen zum Thema „Hochwasser“ anbieten soll.
Der Tagesordnungspunkt wird ohne Beschlussfassung verlassen.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl bittet die Verwaltung zu prüfen, ob für direkte Anwohner im hochwassergefährdeten Uferbereich eine Informationsschrift zur Hochwasserprävention erstellt werden kann. Hier sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man sich mit relativ geringem Aufwand gegen kleinere Hochwässer schützen kann. Zusätzlich soll geprüft werden, ob von Seiten der Stadt eine bestimmte Menge von Sandsäcken gelagert werden kann, um in diesen Notfällen möglichst schnell helfen zu können.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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89,7 kB
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Anlagen
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154,3 kB
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